Vortrag „Die fraktale Organisation“ auf der GVDK Jahreskonferenz 2017

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Managementfähigkeiten (MF) wie Geschäftsprozessmanagement, Enterprise-Architektur-Management, IT-Servicemanagement etc. dürfen nicht isoliert von einander betrieben werden, wenn sie effektiv und effizient wirken sollen. Derartige MF sollten horizontal (untereinander) und vertikal (in sich, über Organisationsebenen und Fachbereiche hinweg) vernetzt werden, um Informationsflüsse wirksam zu verschachteln.

Der Vortrag skizziert ein innovatives Denk- und Planungsmodell für solche vernetzten MF, in dem diese konsistent aus acht Grundbestandteilen – wie eine DNA – zusammengesetzt sind. Dieses modularisierte Denkmodell erleichtert die Planung von Berührungspunkten zwischen den MF. Auf diese Weise kann eine Organisation fraktal aufgebaut werden, d.h. in sich geschachtelt und jeweils an lokale Gegebenheiten angepasst. Damit lassen sich aktuelle Herausforderungen wie etwa eine bimodale IT ganzheitlich planen und beschreiben.

Beitrag im CIO-Handbuch (Bd. 4) veröffentlicht

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Gemeinsam mit Kornelius Fuhrer habe ich im aktuellen CIO-Handbuch den Beitrag „Lean EAM – IT-Landschaften schlank gestalten, Transformationen vernetzt steuern“ veröffentlicht. Die Vorschau auf das das CIO-Handbuch finden Sie hier: Buchinfo CIO Band 4. Abstract unseres Kapitels Enterprise-Architektur-Management (EAM) dient der strategischen Planung und Steuerung der IT. Aber welchen Wirkungsgrad hat EAM eigentlich in der Praxis? Lean… Mehr »

Vortrag auf der OOP 2016: Ja, hört mir denn keiner zu?! Was Enterprise-Architekten erreichen können (und was nicht)

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Auch auf der diesjährigen OOP in München konnte ich (zusammen mit meinem Lean-EAM-Mitstreiter Kornelius Fuhrer) einen Vortrag zum Thema „Lean EAM“ halten – zum zweiten Mal in Serie (nach 2015) bekamen wir damit einen der wenigen EA-Slots auf dieser wie immer hochkarätig besetzten Konferenz. Titel: Ja, hört mir denn keiner zu?! Was Enterprise-Architekten erreichen können (und was… Mehr »

Lean EAM als Vernetzungs-Werkzeug einer nachhaltigen IT-Change- und Releaseplanung

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Keynote auf der 6. Jahrestagung IT-Change- und Releaseplanung, 25./26.11.2015, Berlin  Change- und Releaseplanung wird häufig als eine rein operativ-technische Disziplin gesehen. Bei einer IT, die komplexe Geschäftsprozesse unterstützt, sollten aber auch die Changes mit der Unternehmensarchitektur und deren strategischem Zielbild abgestimmt sein. In der Praxis hapert es oft an der Kommunikation, Prozessen und Werkzeugen, um… Mehr »

Lean-EAM-Studie

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Die Studie „Praxispotential für Lean EAM“ befragt Enterprise-Architekten und andere Verantwortliche im Umkreis des Architekturmanagements. Ziel ist es, den Praxiserfolg von EAM besser bewerten zu können. Den Interview-Fragebogen sowie nähere Details finden Sie hier.

Motivation – Warum Lean EAM?

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Zum Praxiserfolg von EAM gibt es kaum verlässliche Studien, aber viele Meinungen. Diese changieren zwischen „Schlüssel zum Erfolg“ und „unnütz“. Der Anspruch an EAM ist hoch: EAM ist das zentrale Instrument für die strategische Steuerung und geschäftsorientierte Gestaltung der IT. Aber EAM ist in der Regel ohne eigene formale Macht, um diese Ziele zu erreichen. Es ist also auf ein umfassendes „Buy-In“ angewiesen, seitens der Fachseite, des IT-Managements, der operativen IT- und Software-Experten und des eigenen Vorstands.

Wenn EAM-Prozesse zu schwerfällig und unflexibel sind, droht die „Architektur im Elfenbeinturm“. Hier schafft Lean EAM als skalierbarer und leichtgewichtiger EAM-Ansatz Abhilfe. Die Grundideen des Lean EAM entstammen den Lean Management-Prinzipien,

Prinzipien des Lean EAM

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Mit einem schlanken 3 x 3 x 3 Ansatz aus drei Prinzipien, drei Betrachtungsdimensionen und drei Werkzeugen ermöglicht der Lean-EAM-Ansatz ein leichtgewichtiges, praxisnahes Architekturmanagement.

Lean EAM Toolset 3: EAM nach Maß

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Zur Bestimmung eines Ziel-Ausbaugrads für das Architekturmanagement kann der nachfolgend vorgestellte Vorgehensansatz verwendet werden. Das Vorgehen orientiert sich einerseits an anerkannten Reifegradmodellen im Architekturmanagement wie dem Architecture Capability Maturity Model (ACMM), das im TOGAF 9.1 Standard empfohlen wird. Andererseits beruht es auf Erfahrungen aus Cassini-Beratungsprojekten in der öffentlichen Verwaltung und in privatwirtschaftlichen IT-Organisationen.