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Praxisprojekte in Bachelorstudiengängen (Informatik oder andere) bewerte ich gemäß dem nachfolgenden Schema.

Gewichtung Kriterium Note „1-2“ Note „2–3“ Note „3-4“ Note „5“
40% Qualität der Ergebnisse Die Inhalte des Projekts sind sehr gut umgesetzt. Die Inhalte des Projekts sind angemessen umgesetzt. Die Inhalte des Projekts sind noch akzeptabel umgesetzt. Die Inhalte des Projekts sind nicht akzeptabel umgesetzt.
30% Umfang und Effizienz Der Studierende hat sehr engagiert und effizient gearbeitet. Umfang des Projekts erfüllt die Erwartungen vollständig. Die Projektdokumentation spiegelt angemessenes Engagement und Effizienz wieder. Umfang des Projekts erfüllt die Erwartungen weitgehend. Die Projektdokumentation gibt wenig Hinweise auf Engagement und Effizienz im Projekt wieder. Umfang des Projekts lässt Raum für Verbesserung. Die Projektdokumentation strahlt ein inakzeptables Maß an Engagement und Effizienz aus. Der Umfang des Projekts ist unangemessen.
20% Qualität von Bericht und Begründung Die einzelnen Aspekte des Projekts sind konsistent, nachvollziehbar, formal korrekt und verständlich beschrieben. Es gibt in jedem Fall sinnvolle Begründungen für Projekt-Entscheidungen. Die einzelnen Aspekte der des Projekts sind weitgehend konsistent, nachvollziehbar, formal korrekt und verständlich beschrieben. Es gibt in den meisten Fällen sinnvolle Begründungen für Projekt-Entscheidungen. Die einzelnen Aspekte des Projekts sind in noch akzeptabler Weise konsistent, nachvollziehbar, formal korrekt und verständlich beschrieben. Es gibt in einigen Fällen sinnvolle Begründungen für Projekt-Entscheidungen. Die Beschreibung ist nicht nachvollziehbar, inkonsistent oder weist formal erhebliche Mängel auf.
10% Formale Qualität Projektdokumentation ist formal hochwertig und sorgfältig erstellt (Aufbau, Zitierweise, Formulierung, Rechtschreibung, Layout) und liest sich „aus einem Guss“. Projektdokumentation ist formal angemessen erstellt (Aufbau, Zitierweise, Formulierung, Rechtschreibung, Layout), mit einzelnen Stilbrüchen und Inkonsistenzen. Formale Qualität der Projektdokumentation ist noch akzeptabel, mit vielfachen Stilbrüchen und Inkonsistenzen, aber mit noch erkennbarem „roten Faden“. Projektdokumentation ist formal unzureichend (Aufbau, Zitierweise, Formulierung, Rechtschreibung, Layout)

 

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Vier Mal im Jahr stellen die Studierenden des Informatik Master ihre Projektergebnisse vor. Zusätzlich werden an diesen Tagen auch ausgewählte, besonders interessante Bachelor-Projekte vorgestellt. Diese Tage sind offen für alle Interessierten, sowohl innerhalb des Campus wie auch für externe Besucher.

Die Agenda für den 7./8.2. ist jetzt final. Die Vorträge finden in Raum 0503 im Ferchau-Gebäude (LC6) statt. (Für externe Besucher: eine Wegbeschreibung zum LC6 finden Sie hier. Der 0503 ist im Erdgeschoss.)

Bitte beachten Sie, dass am 7.2. die Vorträge abweichend von obiger Agenda erst um 9:20 beginnen.

Keynote am Fr 8.2. um 13:15: Nutzen von Microservice-Architekturen in konkreten Projekten

Für die Keynote am 8.2. sind wir sehr froh, einen profilierten Sprecher gewinnen zu können. Dr. Thomas Franz ist Leiter des Technologie-Beirats bei der Adesso AG. Er wird uns eine Praxis-Sicht auf die Nutzung von modernen, entkoppelten Microservice-Architekturen auch außerhalb der „üblichen“ eCommerce-Domänen vorstellen.

 

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Die Ergebnisse der Evaluierung der Veranstaltung Fachspezifischer Architekturentwurf (FAE, Informatik Master) im WS18/19 finden Sie hier:

F10_Bente_AR-EW_W18

In der Veranstaltung am 25.1. sind wir die Ergebnisse durchgegangen, ich habe die Rückmeldungen der Teilnehmer dabei handschriftlich im Tablet in dem Original-PDF annotiert. Aus Transparenzgründen dieses PDF hier auch noch einmal:

F10_Bente_AR-EW_W18 annotiert

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In Vertretung von Prof. Dr. Klocke biete ich am Mo 18.2. ein Praxisprojekt-Seminar „Informatik Bachelor“ an.

Achtung: geänderte Anfangszeit – 15:30 in Raum 1522 (LC6, Ferchau-Gebäude)

Wenn Sie noch Ihren PP-Vortrag halten müssen und dies nicht bis zum März warten kann/soll, dann melden Sie sich bitte bei mir, ich nehme Sie dann in die Agenda auf.

Agenda

 

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Am 14.12. und 21.12. beginnt die Veranstaltung FAE schon um 11:00, dann aber in Raum 504 statt 501.

Hintergrund: Am 14.12. ist ein gemeinsamer Workshop mit Studierenden der F01 (Prof. Dr. Isabel Zorn) geplant. Am 21.12. wird die Veranstaltung insgesamt nach vorn verlegt, um einen früheren Start zum Weihnachtsbaum zu ermöglichen.

 

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Für diejenigen, die sich für Domain-Driven Design und moderne Softwarearchitekturen interessieren: Im Rahmen der Master-Veranstaltung FAE (Fachspezifischer Architekturentwurf) gibt es am Freitag, 16.11. um 13:30 in Raum 0501 einen weiteren offenen Gastvortrag (alle Interessierten sind willkommen).

Ansgar Brauner (REWE Digital), Sprecher u.a. auf der JavaOne und der Javaland, erzählt mit „A Competitive Food Retail Architecture with Microservices“ den Weg der REWE Digital zu einer Microservice-Architektur. REWE Digital ist neben Otto einer der deutschen Pioniere dieses Architekturstils, und einer der größeren agilen IT-Arbeitgeber im Raum Köln.

Die komplette Liste aller Gastvorträge in diesem Semester gibt’s übrigens hier: https://www.archi-lab.io/x/HABa.

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In der Masterveranstaltung FAE (Fachspezifischer Architekturentwurf) machen wir es diesmal anders als sonst: Nicht der Dozent muss alles wissen, und die Studierenden halten auch keine Referate.

Stattdessen haben wir in der deutschen IT-Szene gezielt nach profilierten Sprechern für einzelne Aspekte der Lehrveranstaltung gesucht – und haben viel Resonanz bekommen. So viel, dass ich Sie / euch gern einladen möchte, zu diesen praxisnahen Fachimpulsen dazuzukommen.

Jeweils Freitags um 13:30 in Raum 501 wird es von namhaften Sprechern auf JAX- und OOP-Niveau einen Impulsvortrag zu relevanten Themen rund um moderne Software-Architekturen geben. Dieser Vortrag ist immer offen für alle Interessierten. Die Veranstaltung FAE beginnt „geschlossen“ vorher um 12:30, und geht nach dem Vortrag auch „geschlossen“ weiter.

Am Fr 2.11., starten wir mit einem besonderen Highlight: Aus Dresden kommt Oliver Drotbohm (ehemals Oliver Gierke) zu uns, der Kopf hinter Spring Data und sehr bekannter Sprecher zu Themen rund um Spring, DDD und Softwarearchitektur. Anders als bei den anderen Sprechern gestaltet er einen ganzen Workshop „REST von A-Z – Grundlagen, Patterns und REST Beyond the Obvious“. Oliver Drotbohm wird uns das Thema anhand von Live-Coding (das man gern auch selbst mitmachen kann) nahebringen.

Wer am Fr keinen Brückentag genommen hat und immer schon mal von einem echten Könner das Thema REST erklärt haben wollte – der / die ist herzlich eingeladen, morgen zwischen 13:30 und 16:30 im Raum 501 dazuzukommen.

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Am Di, 9.10. wurden die Zwischenergebnisse des Lehr-/Forschungsprojekts DUAL in der „Musterwohnung Demenz“ der AOK in Jülich vorgestellt. Dabei waren einige der Teilnehmer an den Kreativworkshops, die in der Veranstaltung AM (SS18) für die Ideenfindung organisiert wurden.

Den Foliensatz mit den Zwischenergebnissen gibt’s hier: DUAL Zwischenergebnisse, TH Köln (Bente), 2018-10-09

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Für die Veranstaltung FAE im Informatik Master über Microservice-Architekturen möchten wir IT-Praktiker und Experten einladen, Ideen, Wissen und Erfahrungen in Form eines Gastvortrags mit unseren Studierenden zu teilen. Die Vorträge können auf Deutsch oder Englisch gehalten werden.

Für diejenigen, die interessiert sind, einen solchen Vortrag zu halten, beschreibt dieses Dokument die Veranstaltung, die organisatorischen Randbedingungen und enthält eine (nicht ausschließlich gemeinte) Liste von Themenvorschlägen:

Invitation for Guest Lectures on Microservices

English Version

For a Master course on Microservice architecture, we invite IT practitioners and experts from the field to share their insights, knowledge, and experience with our students by delivering guest lectures. The lectures can be held in German or English.

If you are interested, this document provides you with information about the course, organizational framework, and a (non-exclusive) list of preferred topics:

Invitation for Guest Lectures on Microservices