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Die TH Köln startet ab WS 19/20 mit dem neuen, innovativen Studiengang „Code & Context“ (https://www.th-koeln.de/studium/code–context-bachelor_62103.php). Vieles wird anders sein als bei den existierenden Informatik-Studienangeboten. Alle Veranstaltungen finden im Blockformat statt – d.h. die Studierenden beschäftigen sich zwei Wochen nur mit einem Thema und schließen das dann ab.

Das Studium ist stark als „Werkstatt“ ausgelegt und lebt vom Machen und Ausprobieren. Das schlägt sich auch im Standort nieder: Direkt über dem Cologne Game Lab, am Carlswerk-Gelände, wo sich viele Startups angesiedelt haben (https://goo.gl/maps/iqpoCFujzHuQ7nyM6).

Im ersten Semester wird in vier Kursen à zwei Wochen Coding-Knowhow vermittelt – praktisch, in Kleingruppen, intensiv betreut und anhand von Aufgaben, die auf Git zur Verfügung gestellt werden. Für diese Coding-Kurse suchen wir ab sofort für bis zu 17h / Woche eine wissenschaftliche Hilfskraft (WHK). Dienstort ist Schanzenstr. 28 in Köln Mülheim (s.o.), nicht Gummersbach!

Aufgaben:

  • Mitwirken am Aufbau der Git-basierten Coding-Umgebung hilft
  • Mitarbeit an der Implementierung von Aufgaben, Frameworks und Tests
  • Tätigkeit als Tutor/in, wenn die Kurse anlaufen (Betreuung der Studierenden, Anlaufstelle für Fragen, etc.)
  • generelle Unterstützung bei Querschnittsthemen und Aufbau des Standorts (Möbel aufstellen, Displays / Server installieren, Dinge erledigen, usw.

Wir wünschen uns:

  • Begeisterung fürs Programmieren
  • Erfahrung mit Java, idealerweise auch mit Spring Boot und Android
  • Freude am Arbeiten mit Studierenden in einer intensiven, kreativen Atmosphäre
  • Interesse an DevOps (idealerweise, aber nicht notwendig, mit einer gewissen Erfahrung darin)

Interesse?

Dann bitte eine Email an code-and-context@th-koeln.de.

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Praxisprojekte in Bachelorstudiengängen (Informatik oder andere) bewerte ich gemäß dem nachfolgenden Schema.

Gewichtung Kriterium Note „1-2“ Note „2–3“ Note „3-4“ Note „5“
40% Qualität der Ergebnisse Die Inhalte des Projekts sind sehr gut umgesetzt, ohne erkennbare Schwachpunkte. Die Inhalte des Projekts sind angemessen umgesetzt. Es gibt kleinere Mängeln, die aber das Projektziel nicht gefährden. Die Inhalte des Projekts sind noch akzeptabel umgesetzt. Es bestehen größere Mängel, die das Projektziel gefährden können. Die Inhalte des Projekts sind nicht akzeptabel umgesetzt. Das Projektziel wurde verfehlt.
30% Umfang und Effizienz Der Studierende hat sehr engagiert und effizient gearbeitet. Umfang der Arbeiten übertrifft die Erwartungen an ein solches Projekt. Die Projektdokumentation spiegelt angemessenes Engagement und Effizienz wieder. Umfang des Projekts erfüllt die Erwartungen. Die Projektdokumentation gibt wenig Hinweise auf Engagement und Effizienz im Projekt wieder. Umfang des Projekts lässt Raum für Verbesserung. Die Projektdokumentation strahlt ein inakzeptables Maß an Engagement und Effizienz aus. Der Umfang des Projekts ist unangemessen.
20% Qualität von Bericht und Begründung Die einzelnen Aspekte des Projekts sind konsistent, nachvollziehbar, formal korrekt und verständlich beschrieben. Es gibt in jedem Fall sinnvolle Begründungen für Projekt-Entscheidungen. Die einzelnen Aspekte der des Projekts sind weitgehend konsistent, nachvollziehbar, formal korrekt und verständlich beschrieben. Es gibt in den meisten Fällen sinnvolle Begründungen für Projekt-Entscheidungen. Die einzelnen Aspekte des Projekts sind in noch akzeptabler Weise konsistent, nachvollziehbar, formal korrekt und verständlich beschrieben. Es gibt in einigen Fällen sinnvolle Begründungen für Projekt-Entscheidungen. Die Beschreibung ist nicht nachvollziehbar, inkonsistent oder weist formal erhebliche Mängel auf.
10% Formale Qualität Projektdokumentation ist formal hochwertig und sorgfältig erstellt (Aufbau, Zitierweise, Formulierung, Rechtschreibung, Layout) und liest sich „aus einem Guss“. Projektdokumentation ist formal angemessen erstellt (Aufbau, Zitierweise, Formulierung, Rechtschreibung, Layout), mit einzelnen Stilbrüchen und Inkonsistenzen. Formale Qualität der Projektdokumentation ist noch akzeptabel, mit vielfachen Stilbrüchen und Inkonsistenzen, aber mit noch erkennbarem „roten Faden“. Projektdokumentation ist formal unzureichend (Aufbau, Zitierweise, Formulierung, Rechtschreibung, Layout)

 

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Projektbeschreibung

Die Neuentwicklung der Projektbörse Campus GM läuft seit etwa einem Jahr, vorangetrieben in verschiedenen Lehrveranstaltungen und inhaltlich betreut durch das ArchiLab-Team. Guided-Projects-Teams übernahmen die Verantwortung für Microservices und deren Entwicklungs- und Ausführungsinfrastruktur. Je nach Bedarf wurden neue Microservices entwickelt, Umsysteme eingebunden und die Infrastruktur verfeinert. Die entwickelten Microservices basieren dabei auf dem Spring Boot Framework (Java).

Langfristiges Ziel des Projekts ist es, für den Campus Gummersbach ein API-Ökosystem zu schaffen. Die verschiedenen hier genutzten und teilweise auch entwickelten Applikationen (Projektbörse, Praktikumsverwaltung, ILIAS, HOPS, …) sollen unabhängig und ohne den Zwang zur gegenseitigen Rücksichtnahme und Abstimmung entwickelt werden können. Andererseits soll aber auch eine lose Vernetzung mit einem Austausch von Daten möglich sein. Dies wird durch unsere Microservice-Infrastruktur, an der wir im ArchiLab-Team kontinuierlich arbeiten, grundsätzlich ermöglicht.

Im kommenden Semester möchten wir hier den nächsten Schritt gehen und mit einer ersten schmalen Version der Projektbörse, die mit HOPS über eine REST-Schnittstelle vernetzt ist, live gehen. Dazu gehören dann auch alle Aspekte des Livegangs:

  • Weiterentwicklung der Projektbörse in Code und Infrastruktur so, dass ein Continuous Delivery möglich ist (und die Produktivdaten erhalten bleiben)
  • Gewinnen von „Early Adopters“ unter Professoren und Studierenden (drei Professoren sind schon als Stakeholder an Bord)
  • Einholen von neuen Praxis-Anforderungen, wenn man mit Stakeholdern spricht, und das Einarbeiten von diesen Anforderungen gemäß des Domain-Driven-Design-Ansatzes.

Bei diesen Schritten werden die Betreuer das Team intensiv unterstützen.

Projektmethodik

Die Umsetzung des Projekts sowie die Erstellung des Evaluationsberichts wird nach agiler Methodik (Scrum mit Elementen aus XP) erfolgen.

Vermutlich wird der wesentliche Teil des Projekts als Blockveranstaltung mit drei Tagen die Woche im März stattfinden.

Learning Outcomes

  • Praxiserfahrung mit Microservice-Architekturen
  • Erfahrung in der Konzeption und Pilotierung eines praxisnahen, umfangreichen Softwareprojekts
  • Gelegenheit zur konkreten Verwendung von „Bleeding Edge“ Technologien
  • Erfahrung mit agiler Entwicklungsmethodik in einem realistischen Softwareprojekt
  • Expertise in Kommunikation und Dokumentation
  • Teamwork- und Projektmanagement-Erfahrung

Voraussetzungen

  • Programmierkenntnisse
  • Grundkenntnisse Linux
  • Interesse an professioneller Software-Entwicklung
  • Interesse an der Softwarearchitektur
  • Interesse an komplexen Aufgabenstellungen und methodischem Vorgehen
  • Bereitschaft sich eigenständig in neue Frameworks, Tools und Konzepte einzuarbeiten
  • Bereitschaft, Teamarbeit tatsächlich physisch gemeinsam (im gleichen Raum, „collocated“) durchzuführen, um zu einem agilen Team zu reifen
  • Bereitschaft, gemäß agiler Vorgehensweise durch geeignete Tools Transparenz über den eigenen Beitrag zur Gruppenleistung zuzulassen

Externe Projektpartner

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Vier Mal im Jahr stellen die Studierenden des Informatik Master ihre Projektergebnisse vor. Zusätzlich werden an diesen Tagen auch ausgewählte, besonders interessante Bachelor-Projekte vorgestellt. Diese Tage sind offen für alle Interessierten, sowohl innerhalb des Campus wie auch für externe Besucher.

Die Agenda für den 7./8.2. ist jetzt final. Die Vorträge finden in Raum 0503 im Ferchau-Gebäude (LC6) statt. (Für externe Besucher: eine Wegbeschreibung zum LC6 finden Sie hier. Der 0503 ist im Erdgeschoss.)

Bitte beachten Sie, dass am 7.2. die Vorträge abweichend von obiger Agenda erst um 9:20 beginnen.

Keynote am Fr 8.2. um 13:15: Nutzen von Microservice-Architekturen in konkreten Projekten

Für die Keynote am 8.2. sind wir sehr froh, einen profilierten Sprecher gewinnen zu können. Dr. Thomas Franz ist Leiter des Technologie-Beirats bei der Adesso AG. Er wird uns eine Praxis-Sicht auf die Nutzung von modernen, entkoppelten Microservice-Architekturen auch außerhalb der „üblichen“ eCommerce-Domänen vorstellen.

 

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Die Ergebnisse der Evaluierung der Veranstaltung Fachspezifischer Architekturentwurf (FAE, Informatik Master) im WS18/19 finden Sie hier:

F10_Bente_AR-EW_W18

In der Veranstaltung am 25.1. sind wir die Ergebnisse durchgegangen, ich habe die Rückmeldungen der Teilnehmer dabei handschriftlich im Tablet in dem Original-PDF annotiert. Aus Transparenzgründen dieses PDF hier auch noch einmal:

F10_Bente_AR-EW_W18 annotiert

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In Vertretung von Prof. Dr. Klocke biete ich am Mo 18.2. ein Praxisprojekt-Seminar „Informatik Bachelor“ an.

Achtung: geänderte Anfangszeit – 15:30 in Raum 1522 (LC6, Ferchau-Gebäude)

Wenn Sie noch Ihren PP-Vortrag halten müssen und dies nicht bis zum März warten kann/soll, dann melden Sie sich bitte bei mir, ich nehme Sie dann in die Agenda auf.

Agenda