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Für diejenigen, die sich für Domain-Driven Design und moderne Softwarearchitekturen interessieren: Im Rahmen der Master-Veranstaltung FAE (Fachspezifischer Architekturentwurf) gibt es am Freitag, 16.11. um 13:30 in Raum 0501 einen weiteren offenen Gastvortrag (alle Interessierten sind willkommen).

Ansgar Brauner (REWE Digital), Sprecher u.a. auf der JavaOne und der Javaland, erzählt mit „A Competitive Food Retail Architecture with Microservices“ den Weg der REWE Digital zu einer Microservice-Architektur. REWE Digital ist neben Otto einer der deutschen Pioniere dieses Architekturstils, und einer der größeren agilen IT-Arbeitgeber im Raum Köln.

Die komplette Liste aller Gastvorträge in diesem Semester gibt’s übrigens hier: https://www.archi-lab.io/x/HABa.

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In der Masterveranstaltung FAE (Fachspezifischer Architekturentwurf) machen wir es diesmal anders als sonst: Nicht der Dozent muss alles wissen, und die Studierenden halten auch keine Referate.

Stattdessen haben wir in der deutschen IT-Szene gezielt nach profilierten Sprechern für einzelne Aspekte der Lehrveranstaltung gesucht – und haben viel Resonanz bekommen. So viel, dass ich Sie / euch gern einladen möchte, zu diesen praxisnahen Fachimpulsen dazuzukommen.

Jeweils Freitags um 13:30 in Raum 501 wird es von namhaften Sprechern auf JAX- und OOP-Niveau einen Impulsvortrag zu relevanten Themen rund um moderne Software-Architekturen geben. Dieser Vortrag ist immer offen für alle Interessierten. Die Veranstaltung FAE beginnt „geschlossen“ vorher um 12:30, und geht nach dem Vortrag auch „geschlossen“ weiter.

Am Fr 2.11., starten wir mit einem besonderen Highlight: Aus Dresden kommt Oliver Drotbohm (ehemals Oliver Gierke) zu uns, der Kopf hinter Spring Data und sehr bekannter Sprecher zu Themen rund um Spring, DDD und Softwarearchitektur. Anders als bei den anderen Sprechern gestaltet er einen ganzen Workshop „REST von A-Z – Grundlagen, Patterns und REST Beyond the Obvious“. Oliver Drotbohm wird uns das Thema anhand von Live-Coding (das man gern auch selbst mitmachen kann) nahebringen.

Wer am Fr keinen Brückentag genommen hat und immer schon mal von einem echten Könner das Thema REST erklärt haben wollte – der / die ist herzlich eingeladen, morgen zwischen 13:30 und 16:30 im Raum 501 dazuzukommen.

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Am Di, 9.10. wurden die Zwischenergebnisse des Lehr-/Forschungsprojekts DUAL in der „Musterwohnung Demenz“ der AOK in Jülich vorgestellt. Dabei waren einige der Teilnehmer an den Kreativworkshops, die in der Veranstaltung AM (SS18) für die Ideenfindung organisiert wurden.

Den Foliensatz mit den Zwischenergebnissen gibt’s hier: DUAL Zwischenergebnisse, TH Köln (Bente), 2018-10-09

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Für die Veranstaltung FAE im Informatik Master über Microservice-Architekturen möchten wir IT-Praktiker und Experten einladen, Ideen, Wissen und Erfahrungen in Form eines Gastvortrags mit unseren Studierenden zu teilen. Die Vorträge können auf Deutsch oder Englisch gehalten werden.

Für diejenigen, die interessiert sind, einen solchen Vortrag zu halten, beschreibt dieses Dokument die Veranstaltung, die organisatorischen Randbedingungen und enthält eine (nicht ausschließlich gemeinte) Liste von Themenvorschlägen:

Invitation for Guest Lectures on Microservices

English Version

For a Master course on Microservice architecture, we invite IT practitioners and experts from the field to share their insights, knowledge, and experience with our students by delivering guest lectures. The lectures can be held in German or English.

If you are interested, this document provides you with information about the course, organizational framework, and a (non-exclusive) list of preferred topics:

Invitation for Guest Lectures on Microservices

 

 

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Ich biete das WPF Grundlagen des Strategischen IT-Managements im WS18/19 wieder an, zusammen mit Thomas Pytiak.

Die Veranstaltung wird ein Blockformat haben, voraussichtlich mit den folgenden Terminen:

  • Kickoff Mo 8.10. 14:00 Raum 0503 (4h) mit Aufgabenstellung zur Recherche
  • Zwischenergebnisse Mo nachmittag 29.10. (4h)
  • Blockveranstaltung Profil2, wahrscheinlich in Zusammenarbeit mit Inst. für Versicherungswesen Mo 19.11. – Do 23.11. ganztägig
  • Zwischenergebnisse Mo nachmittag 10.12. (4h)
  • Abschluss und Klausurvorbereitung Mo nachmittag 15.1. (4h)

Weitere Information folgen.

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Die Auftaktveranstaltung für Fachspezifischen Architekturentwurf (FAE) findet am Fr, 12.10., 12:00 in Raum 0501 statt. (Der Do-Termin im Stundenplan ist nur als Ausweichtermin gedacht, Regeltermin ist der Fr).

Wenn Sie teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte im ILIAS Kurs „FAE (Fachspezifischer Architekturentwurf), WS 18-19“ an.

Den jeweils aktuellen Zeitplan der Veranstaltung finden Sie hier im ILIAS-Kurs.

Fallstudie – inhaltliche Vorbereitung

Als Fallstudie werden wir die im Lehr-/Forschungsprojekt DUAL spezifizierten Lösungsideen in eine konkrete Architektur weiterentwickeln.

Zur inhaltlichen Vorbereitung des Kickoffs lesen Sie daher bitte das in Anforderungsmanagement SS18 erstellte Lastenheft. Unser Entwicklungsgegenstand wird die im Dokument so genannte „GPS Schuhsohle“ sein.

 

 

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Für ein Forschungsprojekt „Evaluation von Programmiersprachen und Frameworks und ihre Eignung für Microservices“ suchen wir Teilnehmer für ein QQ2-Projekt, die Spaß am Ausprobieren von neuen Programmiersprachen und -Konzepten haben.

Die Teilnehmer des QQ2-Projekts stellen die Probanden eines empirischen Versuchs dar: „Welche Programmiersprachen und Frameworks eignen sich am besten, um Microservices zu implementieren?“ In dem QQ2-Projekt sollen Sie einen Microservice (mit minimalen Anforderungen) in einer bestimmten Programmiersprache / Framework implementieren, und dabei protokollieren, wieviel Zeit Sie benötigen, wie gut man an Informationen kommt, etc.

Ablauf

  • Freie Zeiteinteilung für die Umsetzung, innerhalb eines zweiwöchigen Zeitraums vom 08.10.2018 bis 19.10.2018
  • Zwei Pflichttermine
    • Kick-Off Veranstaltung am 08.10.2018 12:30 (Raum 0503) bestehend aus Einführung in die Thematik und Klärung der Organisation und Aufgabenstellung
    • Abschlusstreffen am 19.10.2018 mit Feedbackrunde
  • Eigenverantwortliche und flexible Bearbeitung der Aufgaben
  • Bei Rückfragen können Termine mit Betreuern vereinbart werden
  • Teilnehmerzahl: zwischen 7 und 21 Teilnehmern

Voraussetzungen

  • Eigener Laptop
  • (Basis-)Erfahrung mit objektorientierten Programmiersprachen
  • (Basis-)Erfahrung mit Datenbanksystemen
  • Spaß daran Neues auszuprobieren

Interesse?

Dann melden Sie sich bitte (unverbindlich) bei diesem ILIAS-Kurs an: https://ilias.th-koeln.de/ilias.php?ref_id=1160176&cmdClass=ilrepositorygui&cmdNode=u7&baseClass=ilRepositoryGUI. Sie können dann einfach mal zur Kickoff-Veranstaltung am 08.10.2018 12:30 (Raum 0503) kommen und dann entscheiden, ob Sie mitmachen wollen.

Fragen?

Gern an jann.deterling (at) th-koeln.de oder an stefan.bente (at) th-koeln.de.

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Als Abschluss der Veranstaltung Anforderungsmanagement (SS18) ist das Lastenheft „Digitale Unterstützungssysteme für Angehörige und Pflegekräfte in der Lebenswirklichkeit von demenziell veränderten Personen“ verfügbar:

AM_DUAL_Anonym

Es handelt sich um die veröffentlichungsfähige Version; hier sind sämtliche Namen und Kontaktdaten von Stakeholdern und Interviewpartnern aus datenschutzrechtlichen Gründen entfernt. (Wenn Sie die Version mit allen Kontaktdaten benötigen und dafür ein begründetes Interesse haben, wenden Sie sich bitte per Email an mich.)

Auf Basis dieses Lastenhefts wird im nächsten Schritt in der Lehrveranstaltung Fachspezifischer Architekturentwurf (FAE) im WS18/19 eine Architekturspezifikation mit Proof-ofConcept erstellt.

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Häufig bekomme ich die Frage, wie der Bericht zu einem (von mir betreuten) Praxisprojekt (PP) im AI-, MI- oder WI-Bachelor aussehen sollte. Deshalb dazu ein paar Gedanken und Hilfestellungen. Disclaimer: Der nachfolgende Text gibt lediglich meine persönliche Meinung wieder und stellt keine rechtsverbindliche Grundlage einer Bewertung dar.

Das Modulhandbuch Informatik Bachelor (Stand: 31.08.2013) sagt zum Praxisprojekt: „Die Studierenden sollen lernen, Methoden und Techniken, die sie im Studium erlernt haben, in einem realitätsnahen Projekt weitgehend selbstständig anzuwenden“. Inhalt ist die „Anwendung von Modulinhalten des ersten bis fünften Semesters anhand von realen Anforderungen in einem praxisrelevanten Kontext“ (Hervorhebungen alle von mir).

Die Forderung der Realitätsnähe und Praxisrelevanz bedeuten, dass das PP die Gelegenheit eröffnet, sich ein komplexes Themenfeld systematisch zu erschließen. Das gilt insbesondere, wenn es die Vorbereitung auf eine thematisch darauf aufbauende Bachelorarbeit (BA) darstellt. Ein PP beginnt man also selten mit einer ganz klar definierten Themenstellung. Vielmehr arbeitet man oft explorativ („mal nach links, mal nach rechts schauend“) und sucht nach Übersicht sowie nach den Aspekten, die für die BA relevant sein können.

Die BA hat eine klar dokumentierte und kontrollierte Dauer; hier ist eine fokussierte Themenstellung essentiell. Das PP sorgt (im Idealfall) dafür, dass diese fokussierte Themenstellung entstehen kann. Inhalt eines PP kann daher beispielsweise sein:

  • Recherche eines komplexen Themenfeldes, um Forschungsfrage und –Design der BA sauber definieren zu können,
  • einen Proof-of-Concept für einen Problemlösungsansatz, der in der BA dann vertieft betrachtet und ausgearbeitet wird,
  • Spezifikation und Implementation eines Basisfunktionalität / Plattform / Library / …, die für die zeitlich begrenzte Arbeit an der BA gebraucht wird,

Beim PP zählt weniger die Dauer, sondern die die Menge an investierter Arbeit, die den 15 CP (= 450 Arbeitsstunden, = ca. 2-3 Monate Vollzeit-Arbeit) entspricht.

Wie sollte jetzt eine gute PP-Dokumentation aussehen?

  • Sie sollte eine Arbeit von 450h angemessen dokumentieren, d.h. so viel inhaltliche Tiefe aufweisen, dass sich die Menge der investierten Arbeit wiederspiegelt.
  • Das ist nur schwer in Seitenzahlen zu übersetzen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass man obige Forderung in nur 10 Seiten erreicht. Andererseits können 25 Seiten mit gut geschriebenem, kompakten Text einen hervorragenden Überblick geben, während 80 Seiten Blähtext überhaupt nichts aussagen. Lassen Sie also bitte Ihre eigene Intuition entscheiden, oder – fragen Sie mich einfach im konkreten Fall.
  • Die PP-Dokumentation folgt den denselben strengen Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten – sinnvolle Auswahl der Quellen, keine Wikipedia-Referenzen, Zitate kennzeichnen, etc.
  • Die Gliederung einer PP-Dokumentation ist oft allerdings weniger „geschlossen“ als die einer BA. Sie kann durchaus einen etwas episodischen Charakter haben. Schließlich geht es darum, die geleistete Arbeit zu dokumentieren. Dazu gehören auch auch Teilergebnisse, die dann nicht mehr weiterverfolgt wurden.

Noch eine (für mich) sehr wichtige Anforderung zum Schluss: Der PP-Bericht ist ein eigenständiges Dokument. Sie können (und sollten!) es in der BA als Quelle referenzieren. Ein wortwörtliches Kopieren von Textteilen aus dem PP-Bericht in die BA ist ein (Selbst-)Plagiat, und gehört damit zu den schlimmeren Sünden des Wisssenschaftsbetriebs.