BA: Kriterienbasierter Ansatz zur Technologiewahl bei der Entwicklung mobiler Web Clients

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Bei der Implementierung von Clients ist ein Mobile Client heutzutage in der Regel gesetzt. Allerdings steht man immer vor der Entscheidung, ob es eine native App sein muss, oder ob auch ein Responsive Web Client genügt. Bestimmte Anwendungen funktionieren nur mit nativen Apps, beispielsweise gewisse Zugriffe auf Systemfunktionen. Allerdings handelt man sich unter Umständen einen signifikanten Entwicklungs- und Wartungsaufwand ein. Eine Responsive Web App ist einfacher zu realisieren, bietet aber nicht ganz den gleichen Standard in Punkto User Experience und Funktionsumfang. In dieser Arbeit sollen Technologien und Designpatterns für Mobile Clients verglichen werden, um zu einer möglichst allgemeinen Aussage bezüglich der obigen Problemstellung zu kommen. Idealerweise kann im Sinne einer Methodik ein Satz von „wenn – dann“ Regeln formuliert werden, gepaart mit Technologieempfehlungen. 

GP WS15_A2: „Agiler PoC AngularJS“ – Projektbeschreibung

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Der Gegenstand des Projekts wird ein hypothetisches Entwicklungsprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber sein. Die Umsetzung des Projekts sowie die Erstellung des Evaluationsberichts wird nach agiler Methodik erfolgen. Die agilen Teamprozesse werden gemäß Typ-A-Definition von Prof. Stumpf und seinem Team methodisch begleitet. Die agilen Teams wählen jeweils einen Scrum Master und einen Product Owner.

Das Reich der 1000 Inseln: Integrierbarkeit von Benutzerschnittstellen – ein häufig unterschätztes Problem

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Artikel im Entwickler-Magazin 2012, Nr. 1, S. 61 – 67.

Wird der Integrationsfähigkeit bei der Auswahl von Benutzerschnittstellen (User Interfaces, UIs) nicht ausreichend Aufmerksamkeit geschenkt, entsteht statt einer „integrierten UI-Landschaft“ ein Reich der 1.000 Inseln“: Lose gekoppelte Einzellösungen, die keine zusammenhängende Benutzererfahrung zulassen. Der Artikel beschreibt Wege, dieser Zersplitterung der UI-Landschaft vorzubeugen.