Evaluationen (einiger) meiner Lehrveranstaltungen:

(vollständige Liste unter http://www.gm.th-koeln.de/~konen/Evaluation/eval_wk.htm )

 Semester  Lehrveranstaltung
 SS17  Eval "WPF Spiele & Simulation" SS17 neu
 WS16  Eval "Spezielle Gebiete der Mathematik, IM/MMI" WS16
 SS16  Eval "Mathematik 2 AI/TI/MI" SS16  
 WS15  Eval "Spezielle Gebiete der Mathematik IM/MMI" WS15
 SS14  Eval "WPF Spiele & Simulation" WS14
 SS14  Eval "Mathematik 2 Projektpraktikum AI/TI/MI" SS14
 SS14  Eval "DDMO Master AIT " SS14
 WS13  Eval "Mathematik 1 AI/TI/MI" WS13 
 SS13  Eval "Mathematik 2 Projektpraktikum AI/TI/MI" SS13 
 WS12  Eval "WPF PM Prozedurale Mediengestaltung" WS12 
 WS12  Eval "Mathematik 1 AI/TI/MI" WS12

Eine Vorbemerkung: Die auf dieser Seite geäußerten Ansichten stellen meine persönliche Sicht der Dinge dar und müssen nicht in allen Punkten mit der Sicht der TH Köln übereinstimmen.

Lehren und Lernen sind fortwährende Prozesse. Deshalb ist es aus meiner Sicht selbstverständlich für einen verantwortungsbewussten Dozenten, über seine Leistung zu reflektieren und ggf. Änderungen vorzunehmen. Das nennt man Evaluation. Ein Werkzeug hierzu sind anonyme Befragungen der Studierenden, die in einem standardisierten Fragebogen einmal je Semester in der Lehrveranstaltung (LV) abgefragt werden. Die Fragebögen sind TH-weit einheitlich, sodass man LVen besser miteinander vergleichen kann. Auch an anderen Hochschulen existieren oft solche oder ganz ähnliche Fragebögen

"Was passiert mit diesen Fragebögen?" werde ich häufig von Studierenden gefragt. Nun, sie werden in der TH-Verwaltung maschinell ausgewertet, der Dozent enthält eine tabellarische Zusammenfassung zurück. Ich halte es für selbstverständlich, dass ich Ihnen, den Studierenden, diese Resultate wieder verfügbar mache (s. Tabelle oben). Neben der maschinellen Auswertung ist ein weiterer Punkt, dass ich mir die Fragebögen anschaue und besonders die handschriftlichen Kommentare. Diese geben oft nämlich viel spezifischere Kommentare, was gut, was schlecht war oder vielmehr auch konstruktive Verbesserungsvorschläge, die ich abwägen und fallweise einbauen kann. Und oft nutze ich auch die Gelegenheit, in der LV über die Anmerkungen zu diskutieren, nachzufragen, wie bestimmte Äußerungen gemeint sind usw.

Ein weiteres für mich wichtiges Evaluationswerkzeug ist www.meinprof.de. Hier können Sie zu jedem Zeitpunkt eine Bewertung zu meinen Lehrveranstaltungen abgeben. Und vor allen Dingen, Sie als Studierende können zu jedem Zeitpunkt die Bewertungen und auch die Kommentare bundesweit einsehen. Sie können sich so auch zu Lehrveranstaltungen in anderen Studiengängen einen ersten Überblick verschaffen. Über die Vor- und Nachteile dieses Systems wird ja aktuell häufiger diskutiert. Meine persönliche Meinung ist, dass bei Abwägung aller Punkte die Vorteile überwiegen, vorausgesetzt es ist eine genügend aussagekräftige statistische Masse vorhanden. Deshalb lege ich allen meinen Studenten ans Herz, hier eine Bewertung abzugeben, wenn möglich auch mit schriftlichem Kommentar. Ich stelle mich gerne hier sowohl positiven als auch negativen Kommentaren, sofern sie konstruktiv formuliert sind.

 

Eine abschließende Anmerkung: Nun ist es nicht so, dass die Evaluation alles ist. Eine gut evaluierte Veranstaltung muss nicht immer gut, eine schlecht evaluierte Veranstaltung nicht immer schlecht sein. Vielleicht lernen Sie den Wert einer heute ungeliebten Veranstaltung erst in ein paar Jahren kennen … Dennoch: Wenn wir uns um die fortwährende Verbesserung der Qualität der Lehre bemühen, ist die studentische Evaluation ein wichtiges Instrument unter mehreren. Ich bin also gespannt darauf, bald hier oder unter www.meinprof.de auch Ihren Kommentar entgegenzunehmen.

 

Ihr

Wolfgang Konen