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Die Beschaffung eines (Desktop-) PCs oder Notebooks steht häufig am Anfang eines Beschäftigungsverhältnisses und ist ab da ein wiederkehrender Prozess. Für Fakultätsangehörige erfolgt die Beschaffung i.d.R. im jeweiligen Institut. Wir beraten Sie aber gerne bei der Auswahl eines für Sie passenden Geräts.

Die meisten Hardwarebeschaffungen kann die TH Köln mit verschiedenen Rahmenvertragspartnern abwickeln. Diese bieten in der Regel die besten Konditionen und die Beschaffung an sich gestaltet sich einfacher. Allgemein gilt es aber bei IT-Beschaffungen an der TH Köln ein paar Punkte zu beachten. Welche das sind und eine Übersicht über die aktuellen Rahmenvertragspartner können Sie auf den Seiten der Campus-IT erfahren.

 

Beschaffung von PCs und Laptops

Derzeitiger Rahmenvertragspartner für PCs und Laptops ist die Firma Alsterarbeit, über welche wir Zugriff auf eine breite Produktpallette der Firma Dell haben. Einen Einblick und Zugang zum Konfigurator können Sie sich über diesen Link verschaffen: Link zur Alsterarbeit (zum Einsehen der Preise ist eine Registrierung erforderlich) (Der Zugang ist nur über das Hochschulnetz, bzw. per VPN möglich). Für Geräte der Marke Apple besteht derzeit ein Rahmenvertrag mit der Firma Cancom. Sollte es bestimmte Umstände geben, welche die Beschaffung eines Gerätes außerhalb der Rahmenverträge notwendig machen, so ist dies unter Nennung eines schlüssigen Grundes möglich. Allgemein wird der Beschaffungsprozess allerdings dadurch erschwert. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob im Rahmenvertrag das passende Gerät für Ihr Anliegen zu finden ist, wenden Sie sich einfach an uns.

Im Folgenden ein paar allgemeine Hinweise zur Beschaffung von PCs und Notebooks:

BACKUPS – keine Frage OB sondern höchstens WIE !

Die externe Festplatte wird irgendwo vergessen, das Notebook fällt runter oder die Festplatte verweigert aus sonstigen Gründen ihren Dienst. Es passiert jedem irgendwann! Auch Ihnen! Selbstgeißelungen ob der eigenen Bequemlichkeit oder Unkenntnis helfen dann auch nicht mehr. Und ein jeder wird erleichtert durchatmen, der regelmäßige Backups angefertigt hat. Und es ist vor allem nicht schwer oder besonders aufwändig. Eine wesentliche Grundregel ist nur, die wichtigen Daten in regelmäßigen Abständen auf einer anderen Festplatte zu sichern – am besten auf einer externen Festplatte, die Sie nicht mit Ihrem Notebook irgendwo vergessen können, oder Ihnen gestohlen werden kann.

Beschaffen Sie sich eine externe Festplatte und richten Sie sich einen regelmäßigen Termin in Ihrem Kalender ein, an welchem Sie sich zwingen, Ihre Daten zu sichern. Legen Sie sich Ordner mit Datum an, um auch mehrere Sicherungszeitpunkte abbilden zu können. Einfacher ist es, wenn Sie auf eine Softwarelösung zurückgreifen. Windows bringt Boardmittel mit, welche zuverlässig Backups Ihrer Daten erstellen können. Eine Anleitung finden Sie u.a. in diesem Artikel von Heise. Die Software VEEAM Endpoint Backup leistet auch seit Jahren gute Dienste.

Wir empfehlen Ihnen tägliche Backups vorzunehmen, aber mindestens einmal pro Woche.

Windows, Mac OS oder Linux?

Meist hat hier jeder eine eigene Präferenz. Zu beachten ist, dass was sich für den privaten Bereich bewährt hat, nicht auch zwangsläufig für den dienstlichen Gebrauch Verwendung finden kann. Microsoft Windows 10 ist das am meisten verbreitete Betriebssystem im Business-Sektor und wird von der Campus-IT am meisten supported. Alle von der Campus-IT bereitgestellten Anwendungen sind unter Windows lauffähig, und manchmal auch Windows exklusiv.

Für die meisten Anwendungen finden sich unter Mac OS Alternativlösungen, wenn denn keine native Anwendung verfügbar ist. Es gibt aber auch Ausnahmen. Geräte aus den Rahmenverträgen können i.d.R. mit bis zu fünf Jahren Garantie geordert werden. Dabei ist bei (Windows-)PCs und Notebooks üblich, dass der Service Vor-Ort (an der Hochschule oder auch bei Ihnen zuhause im Home-Office) erfolgt. Apple Geräte müssen in der Regel eingesendet werden. Wurde kein zusätzlicher Ersatzgeräteservice geordert, wird Ihnen in der Zeit auch kein Ersatzgerät gestellt. Die Vergangenheit hat leider gezeigt, dass Apple sich bei Hardwarefehlern nicht oder zumindest nicht sehr schnell „kulant“ zeigt und für eine Reparatur aufkommt. Für Mac OS bedingte Probleme kann nur wenig bis kein Support geleistet werden!

Linux gilt schon lange als das Betriebssystem IT-affiner Personen, welche sich bei Problemen selbst zu helfen wissen. Bei den Geräten aus den Rahmenverträgen handelt es sich um Businessgeräte, deren Hardwarekonfiguration eine breite Betriebssystemunterstützung mit sich bringt. Dennoch können nicht alle Geräte, welche mit Windows beschafft wurden, auch problemlos mit Linux betrieben werden (oder ohne größeren Aufwand). Dell bietet viele Geräte an, welche ausdrücklich unter Linux supported sind. Ob das Wunschgerät Ihrer Wahl für den Einsatz mit Linux geeignet ist, können wir Ihnen nicht sagen. Sollten Sie keine verlässlichen Aussagen/Testberichte dazu im Internet finden, raten wir von einer Bestellung „auf gut Glück“ ab. Softwareseitig werden Sie unter Linux für die meisten Anwendungen selbst Alternativen finden müssen. Für Linux-Geräte wird kein offizieller Support angeboten. Bei grundsätzlichen Fragen können Sie sich jedoch an das ADV-Labor in Person von Manuel Krischer wenden.

Wir empfehlen daher die Beschaffung von PCs und Notebooks mit einem Microsoft Windows Betriebssystem.

Windows-Lizenz mit bestellen oder gibt’s da was an der TH?

Der Konfigurator im aktuellen Rahmenvertrag bietet Ihnen häufig die Wahl, ob das Gerät mit einer Windows-Lizenz ausgeliefert werden soll oder nicht. Seit vielen Jahren hält sich ein Gerücht, nach dem die TH Windows-Lizenzen kostenlos bereitstellt und Sie folglich bei der Beschaffung auf die Lizenzkosten von ca. 60€ Netto verzichten können – Dem ist nicht so! Es stimmt, dass Sie bei der Campus-IT um ein Windows 10 Installationsimage bitten können. Hierbei handelt es sich allerdings um so genannte „Upgrade-Lizenzen“, auf welche nur bei einer vorhandenen, qualifiziertem Basislizenz zurückgegriffen werden darf. Kurzum: Wenn das Gerät ohne eine Windows-Lizenz beschafft wurde, muss vor dem Einsatz eine Basislizenz erworben werden, welche teurer ist, als wenn das Gerät direkt mit einer gültigen Lizenz beschafft worden wäre.

Bitte beschaffen Sie daher alle Geräte mit einer gültigen Windows-Lizenz, auch wenn Sie ggf. den Einsatz von Linux planen! Es geht hierbei auch um die Lizenzierung virtueller Windows-Systeme auf dem Gerät, als auch etwaige Nutzungsänderungen über die Jahre!

Soll ich eine Garantieverlängerung buchen?

Alle Geräte aus den Rahmenverträgen können mit bis zu 5 Jahren Garantie beschafft werden. Außer bei Apple Geräten sind die entsprechenden Garantien verhältnismäßig günstig und unbedingt zu empfehlen! Die Nutzungsdauer eines Notebooks beträgt in der Regel 5 Jahre, weshalb Sie auch eine Garantieverlängerung auf 5 Jahre mit beschaffen sollten. Für wenige Euros gibt auch eine „Keep-Your-Drive“-Erweiterung dazu – Sollte das Gerät nicht Vor-Ort repariert werden können, sind Sie nicht verpflichtet die Festplatte mit den Gerät einzuschicken. Bzw. sollte ein Festplattendefekt vorliegen findet kein Tausch statt, sondern Sie erhalten eine neue Festplatte, bzw. bei einem technischen Service dürfen Sie die alte (defekte) Festplatte behalten.

Wir empfehlen, alle Geräte mit einer Garantieverlängerung auf 5 Jahre sowie der „Keep-Your-Drive“-Option zu beschaffen.

CPU / RAM – Wie viel ist richtig?

Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, sondern ist ganz von dem geplanten Einsatzzweck abhängig. „Viel hilft viel“ ist kein passender Leitspruch bei der Dimensionierung von PCs und Notebooks. Eine besonders leistungsfähige CPU ist nicht nur teurer, sondern kann gerade in Notebooks auch die Wärmelast erhöhen. Viel RAM kostet viel, aber zu wenig RAM bremst ein überbeanspruchtes System deutlich aus. Zu berücksichtigen ist auch, dass das Gerät ca. fünf Jahre im Einsatz bleiben soll und für künftige Anforderungen nicht unterdimensioniert sein sollte. Pauschal empfehlen wir für ein System für Standard-Office-Anwendungen eine CPU mit 4 Kernen, 16 GB RAM und eine 512 GB SSD-Festplatte. Wenn Sie Fragen zu dem Thema haben, kommen Sie gerne auf uns zu.

SSD oder HDD – Was brauche ich und wie viel?

Grundsätzlich empfehlen wir eine Konfiguration mit Solid-State-Drives (SSD). Diese sind zwar teurer als Hard-Disk-Drives (HDD), aber dafür leichter, unempfindlicher gegenüber Stößen und extrem viel schneller. Es frustriert schnell, wenn das Öffnen von Anwendungen oder Suchen nach Dateien mehrere Minuten dauert, anstelle von Sekunden. Daher sollten Geräte stets mit einer SSD beschafft werden, auf welcher das Betriebssystem, Anwendungen und regelmäßig verwendete Dateien abgelegt werden und die Größe muss entsprechend dieser Daten angepasst werden. HDDs eignen sich als günstiger Speicher für das Ablegen extrem großer Datenmengen oder selten verwendeter Dateien. Meist spricht nichts dagegen Systembackups auf HDDs abzulegen, da so besonders viele Änderungen mit gespeichert werden können, ehe ältere Speicherpunkte gelöscht werden müssen.

4k, Full-HD, Touch oder nicht und welche Größe überhaupt? Wie finde ich das richtige Display?

Während an Desktop-PCs meist leicht mehr als ein Display angeschlossen werden oder leicht ein kleines gegen ein größeres Display getauscht werden kann, ist diese Frage bei der Beschaffung eines Notebooks essentiell. Die Displaygröße und -art ist meist ausschlaggebend für Größe und Gewicht eines Notebooks. Wird am Arbeitsplatz ein zusätzlicher Monitor eingesetzt und das Notebook nur selten als Hauptgerät verwendet, können höchsttransportable Geräte mit 12″ oder 13″-Displays ganz interessant sein. Extrem leistungsfähige Notebooks kommen häufig mit 15″ Displays daher, während sich 14″ Displays als guter Mittelweg mittlerweile etabliert haben. Eine Touch-Funktion ist ein natürlicher Eingabeweg und oft bequemer als das Hantieren mit einem Trackpad, aber macht das Gerät auch meist schwerer und hinterlässt natürlich Flecken. Wie hell ein Display werden kann ist vor allem interessant, wenn das Gerät auch im Freien bei Sonneneinstrahlung zum Einsatz kommen soll. Es gilt also viel zu bedenken – wir beraten Sie gerne.

Benötige ich keine, eine oder zwei Dockingstations?

Alle Businessgeräte können meist mit einer Dockingstation betrieben werden. Ein einfaches Kabel verbindet Ihr Notebook mit weiteren Monitoren, Maus, Tastatur, LAN und sonstiger Peripherie. Wer einen festen Arbeitsplatz hat, sollte sich Gedanken über die Anschaffung einer Dockingsstation machen. Wer viel im Büro und von zuhause arbeitet, für den lohnen sich vielleicht gar zwei.

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(Neues Erzeugungsverfahren seit dem 01.09.2023: Bis zum 01.09. war es zwingend erforderlich dass der Antragssteller vom zuständigen Fakultätsadministrator persönlich identifiziert werden musste. Mit dem Anbieterwechsel zu Sectigo ist dies nicht länger erforderlich; der Zugriff auf Ihre Mailadresse ist ausreichender Beleg für die Hochschulzugehörigkeit. Das verschlankt das Verfahren deutlich und befreit die Fakultätsadministratoren von der Partizipation im Genehmigungsprozess.)

Beschäftigte der TH Köln haben die Möglichkeit, ein Clientzertifikat (Personenzertifikat) zu beantragen.

Mittels Clientzertifikaten haben Sie die Möglichkeit, Daten (z.B. Emails und Dokumente) zu verschlüsseln und digital zu signieren. Durch die Zwei-Faktor-Authentifizierung (Besitz des privaten Schlüssels, sowie Kenntnis des Passworts) stellt es eine stärkere Authentisierungsmöglichkeit als die (eingescannte) Unterschrift mit dem Stift dar. Ein Verlust des Zertifikats wiederum kann im Falle einer Verschlüsselung zu Datenverlust führen oder durch fahrlässigen Umgang und Kompromittierung des Besitzes und des Passwortes einen Identitätsdiebstahl begünstigen. Daher gilt es beim Einsatz von Zertifikaten stets Sorgfalt walten zu lassen und nicht leichtfertig die inhärenten Sicherheitsprinzipien durch unsachgemäßen Gebrauch auszuhebeln.

Es handelt sich hierbei um offizielle, von einer vertrauenswürdigen CA ausgestellten Zertifikate, welche weltweit gültig und von jedem überprüfbar sind. Eine vorherige Installation von Wurzelzertifikaten ist i.d.R. nicht notwendig. Nutzerzertifikate dienen ausschließlich der Authentisierung Ihrer Person und können nicht für die Einbindung in Server (bspw. für die HTTPS-Verschlüsselung von Webservern) verwendet werden.


Bevor Sie mit der Beantragung eines Zertifikats beginnen, lesen Sie die folgenden Hinweise bitte aufmerksam durch:

  • Es bestehen keine Vorgaben zur Verwendung von Nutzerzertifikaten. Wir haben derzeit keine Hinweise, dass die Verwaltung digitale Unterschriften akzeptiert oder akzeptieren muss. Die Verwendung erfolgt derzeit komplett freiwillig.
  • Wir leisten keinen umfangreichen Support für die Verwendung von Nutzerzertifikaten. Die Konfiguration von Nutzerzertifikaten in verschiedenen Mailclients, PDF-Anwendungen, Betriebssystemen usw. differiert deutlich, ist zumeist aber gut dokumentiert und über Suchmaschinen einfach zu finden – Bitte machen Sie Gebrauch davon.

Zertifikatserzeugung über den Self-Service initialisieren

Über das Self-Service Portal der Campus IT können Sie die Ausstellung Ihres Zertifikats beantragen. Wählen Sie nach dem Login die Kachel Digitale Zertifikate und anschließend Clientzertifikat auf der rechten Seite. Folgen Sie den Hinweisen auf der nächsten Seite.

Weitere Hinweise erhalten Sie auf der aktualisierten Info-Seite der Campus-IT.

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Die Beschaffung von IT-Hardware oder Software erfolgt für Fakultätsangehörige i.d.R. im eigenen Institut. Nur in Ausnahmefällen übernimmt die Campus-IT die Beschaffung, bzw. steht beratend zur Seite. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es aus diesem Grund bei Beschaffungen zu kleineren, aber auch gravierenden Fehlern bzw. Fehlkonfigurationen kam. So wurde nicht selten Computer oder Software beschafft, welche sich im Nachhinein für den geplanten Einsatzzweck als mehr oder weniger unbrauchbar oder vollkommen überdimensioniert entpuppt haben. Wir bieten Ihnen daher gerne unsere Unterstützung und Beratung im Auswahl- und Beschaffungsprozess an.

Auf diesen Seiten finden Sie weitere wichtige Informationen zu der Beschaffung von PCs und Notebooks oder Software.

Alle weiteren Anfragen richten Sie bitte an admins[@]f10.th-koeln.de.

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Im Rahmen der Lehre kommt eine beträchtliche Anzahl von Softwareprodukten am Campus Gummersbach zum Einsatz. Zu Höchstzeiten waren in den Rechnerräumen am CGM bis zu 70 Softwarekomponenten installiert. Oft bringt eine Open-Source-Software alles Notwendige für die Vermittlung der Lerninhalte mit und schafft darüber hinaus noch eine lizenzrechtliche Sicherheit bei Dozenten, der Hochschule und den Studierenden. Nicht selten bietet aber nur proprietäre Software den notwendigen Funktionsumfang oder ist schlichtweg als „Standard“ anzusehen und der Einsatz dieser Software obligatorisch.

Die Campus-IT stellt einige kostenpflichtige Softwarelösungen für Hochschulangehörige kostenneutral zur Verfügung. Eine Übersicht über das Angebot der Campus-IT können Sie den internen Seiten des Software-Services entnehmen.

Ein Großteil der Rechnerräume am Campus Gummersbach ist mit einem umfangreichen Softwarepaket versehen, welches Open-Source und proprietäre Softwarelösungen umfasst. Eine Liste oder weitergehende Fragen zum Thema Software in den Rechnerräumen richten Sie bitte an Marcel Stratmann.

Wollen oder müssen Sie darüber hinaus kostenpflichtige Software beschaffen, lohnt es sich häufig, am Campus nachzufragen oder mit der Campus-IT Rücksprache zu halten. So können ggf. zu viel beschaffte oder nicht mehr benötigte Lizenzen recycelt werden. Häufig stellt sich auch die Frage nach dem Betrieb eines Lizenzservers, wenn die Software auf mehreren PCs genutzt werden soll. Wir bitten Sie daher vor der Beschaffung von Software mit uns Kontakt aufzunehmen.

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Am Campus Gummersbach wird eine große Anzahl von Rechnerräumen für die Durchführung verschiedenster Lehrveranstaltungen betrieben. Ursprünglich oblag die Konfiguration und Verwaltung den einzelnen Laboren bzw. Instituten. Im Zuge einer Homogenisierung der Softwarebestände wurden die meisten Rechnerräumen einer zentralen Verwaltung unterstellt. Das ermöglicht den einfachen Wechsel von Veranstaltungen in andere Räume und verhindert Versionskonflikte bei der Bearbeitung verschiedener Speicherstände in verschiedenen Räumen.

Derzeit werden 10 Räume zentral verwaltet und sind für die Authentifizierung an die GMID angebunden. Dazu gehören die Räume:

  • 0.208
  • 0.226
  • 2.106
  • 2.107
  • 2.108
  • 2.109
  • 2.110
  • 2.112
  • 2.224
  • 3.204

In diesen Räumen wird in regelmäßigen Abständen (zumeist zweimal im Jahr) ein Windows-10-Betriebssystemabbild inkl. Software aufgebracht. Vor der Erstellung dieser Abbilder erfolgt eine Rundmail an die Campusangehörigen um Softwarewünsche frühzeitig zu äußern. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass nicht gemeldete Softwarewünsche nicht (kurzfristig) installiert werden können.

Wenn Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an Marcel Stratmann.

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Das Hochschul Planungs-System, kurz HoPS, ist ein über viele Jahre gewachsenes Konglomerat verschiedener Verwaltungstools für die Planung und Durchführung von Lehre und Prüfungen am Campus Gummersbach.

Als wesentliche Komponenten sind hierbei zu nennen

Nicht alle Bereiche sind frei zugänglich. Der Zugang zu geschützten Bereichen erfolgt, soweit nicht anders bekannt gegeben, über Ihre GMID. Schauen Sie sich doch einfach mal auf den HoPS-Seiten um.

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Das Praktikumstool ist eine Inhouse-Entwicklung für die digitale Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Praktika. Das Tool ermöglicht eine detaillierte Planung Ihrer Praktikumsveranstaltung für verschiedene Studiengänge, die Einteilung in Gruppen und die Zuweisung von Abgabeterminen. Anwesenheit und Fortschritt der Studierenden wird für alle Parteien transparent in einem Webinterface protokolliert. Am Ende steht eine automatisierte Evaluation der Praktika und die Generierung von Vordrucken für die Meldung der Ergebnisse ans Prüfungsamt. Das Tool wird bereits seit Jahren in verschiedenen Praktika, wie dem Mathematik-, Datenbanken-1, Kommunikation und Netze-Praktikum und anderen erfolgreich eingesetzt. Der Login erfolgt mit der GMID.

Link zum Praktikumstool

Wenn auch Sie planen Ihr Praktikum zukünftig mit Unterstützung des Praktikumstools durchzuführen oder weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Uwe Müsse: uwe.muesse@th-koeln.de

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Wozu benötige ich eine GMID?

Mit der GMID erhalten Sie Zugang zu den Diensten und Systemen (Server, PC-Pools, etc.) am Campus.

Betreut wird die GMID vom ADV-Labor und kann über das GMID-Center verwaltet werden.

Hier können Sie sich selbst eine GMID vergeben (vorausgesetzt Sie haben eine campusID), Passwort ändern, etc.

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Zur Nutzung der Telefone / Jabber ist ein Zugang zur Telefonanlage notwendig.

Dazu bitte formlos eine Mail an den Support der campusIT support@campus-it.th-koeln.de senden und um Zuweisung einer Telefonnummer bitten.

Oder über das Self-Service Portal der Campus IT unter https://selfservice.th-koeln.de/tas/public/login/form .
Weiter über „Telefondienste“ zu „Telefonprofil beantragen (persönliche Rufnummer)“.

  • Nähere Informationen erhalten Sie auf den internen Seiten der Hochschule.
    • Hier finden Sie auch den internen Link zur Webanwendung für das Setzen von Telefoneinstellungen. Bspw. Ändern der Telefon-Pin oder Einrichtung einer Rufumleitung, wenn gerade das Tischtelefon nicht erreichbar ist.
  • DSGVO-konforme Chatlösung (Einzel- und Gruppenchats/Räume) und Telefonie als Windows- oder Mac-Anwendung.