


{"id":27,"date":"2013-02-21T20:51:10","date_gmt":"2013-02-21T20:51:10","guid":{"rendered":"http:\/\/lwibs01.gm.fh-koeln.de\/blogs\/mastercomputerscience\/?page_id=27"},"modified":"2013-09-03T15:07:56","modified_gmt":"2013-09-03T15:07:56","slug":"master-computer-science-in-software-engineering-deutsch","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/mastercomputerscience\/courses\/master-computer-science-in-software-engineering-deutsch\/","title":{"rendered":"Studienrichtung Software Engineering (deutsch)"},"content":{"rendered":"<p class=\"lead\">This course is held in German. German skills are mandatory for this program<\/p>\n<p>Die Studienrichtung \u201eSoftware Engineering\u201c des Masterstudiengangs Informatik\/Computer Science bietet eine moderne Ausbildung, die versucht der wachsenden Bedeutung von Software f\u00fcr innovative Produkte und Dienstleistungen in unserer Gesellschaft, bei gleichzeitiger Komplexit\u00e4tszunahme und wachsenden Qualit\u00e4tsanforderungen, gerecht zu werden. Im Fokus stehen das Verst\u00e4ndnis von Softwaresystemen im Kontext menschlicher Sinn- und Handlungszusammenh\u00e4nge sowie interdisziplin\u00e4re Methoden zur Systemgestaltung unter Beachtung sozialer,\u00a0technologischer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen.<\/p>\n<p>Das erste Studienjahr umfasst die deutschsprachigen Pflichtmodule<\/p>\n<ul>\n<li><a title=\"\u2022\tEinf\u00fchrung und Motivation \u2022\tStakeholder, Ziele und Systemkontext \u2022\tAnforderungsqualit\u00e4t \u2022\tVorgehensmodelle \u2022\tSystem und Systemkontext abgrenzen \u2022\tAnforderungen ermitteln \u2022\tAnforderungen nat\u00fcrlichsprachlich dokumentieren \u2022\tAnforderungen modellbasiert dokumentieren \u2022\tAnforderungen pr\u00fcfen und abstimmen \u2022\tAnforderungen verwalten \u2022\tWerkzeugunterst\u00fctzung\" href=\"#\">Anforderungsmanagement<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Ausgew\u00e4hlte Themen der Kognitionspsychologie [menschliche Informationsverarbeitung (horizontale und vertikale Modelle), Wissen, Handeln und Probleml\u00f6sen], Motivationspsychologie (erweitertes kognitives Modell der Motivation, Rubikonmodell, Risikoauswahl usw.), Task Analysis, requirements engineering, User Modelling, IFIP, MVC, PAC,  Modelle von Norman, Abowd, Herczeg, u.a. Techniken des Prototypings, Bewertung, Testing und Evaluation von Artefakten (Methoden und Techniken)\" href=\"#\">Interaction Design<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Einf\u00fchrend werden die sieben wichtigsten Grundprinzipien verteilter Systeme behandelt: Kommunikation, Prozesse, Namen, Synchronisierung, Konsistenz und Replikation sowie Fehlertoleranz. Mit der Kenntnis dieser Konzepte werden verschiedene Paradigmen der Verteilung untersucht und darauf aufbauende Systeme kennen gelernt: verteilte objektbasierte Systeme, verteilte koordinationsbasierte Systeme, verteilte Dateisysteme, Webservices, verteilte Anwendungen, insbesondere Gridcomputing. \" href=\"#\">Architektur verteilter Systeme<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\u2022\tSoftware \u2013 ein sprachlogisches Artefakt zur Unterst\u00fctzung menschlicher T\u00e4tigkeiten (Vorlesung) \u2022\tDie Softwarearchitektur als konzeptuelles Systemmodell f\u00fcr die Realisierung und Nutzung (Vorlesung) \u2022\tModelltheoretisches Vokabular (Referat) \u2022\tHandlungstheoretisches Vokabular (Referat) \u2022\tSprachphilosophisches Vokabular (Referat) \u2022\tBegriffsbildung (Referat) \u2022\tWahr und Falsch (Referat) \u2022\tZur konstruktiven Logik (Referat) \u2022\tKonstruktive Softwarearchitektur - Grundz\u00fcge einer pragmatisch-semantischen Methodenlehre (Vorlesung)\" href=\"#\">Fachspezifischer Architekturentwurf<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\u2022\tQualit\u00e4tssicherung im Entwicklungsprozess \u2022\tQuality Function Deployment (QFD) \u2022\tRisikomanagement und Software-Failure Modes Effects Analysis (SW-FMEA) \u2022\tQS-Planung mit QFD und FMEA, Fehler- und Problem-Meldungsbehandlung \u2022\tProzessverbesserungsmodelle (CMMI, SPICE) \u2022\tQS-Werkzeuge, Normen und Gesetze\" href=\"#\">Qualit\u00e4tssicherung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>sowie einen Wahlkatalog (zu w\u00e4hlen sind 5 Module aus sieben deutschsprachigen und 6 englischsprachigen Angeboten)<\/p>\n<p>Module mit deutsch als Lehrsprache<\/p>\n<ul>\n<li><a title=\"Exemplarische Fragestellungen der Mathematik in der Informatik mit beispielhaften Themen wie: Deskriptive Statistik, Datenanalyse, Visualisierung; Schlie\u00dfende Statistik, Trendanalyse; Pr\u00e4dikatenlogik; gemischt-ganzzahlige Optimierung; Simulationsverfahren; Differentialgleichung und ihre numerische L\u00f6sung\" href=\"#\">Spezielle Gebiete der Mathematik (Specific Areas of Mathematics)<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Teil I: \u2022\tEinf\u00fchrung in die Grundbegriffe der IT-Sicherheit (Was ist Sicherheit?, Schutzziele, Mechanismen, Beispielszenarien) \u2022\tEinsatz aktueller kryptographischer Verfahren als Mechanismus zur Erreichung von Schutzzielen (symmetrische, asymmetrische Kryptographie, digitale Signaturen, Zertifikate, Angriffe) \u2022\tAktuelle kryptographische Standards (AES, RSA ,...) \u2022\tPrinzipien und Mechanismen zur Authentisierung (Biometrie, Passw\u00f6rter, Chipkartensysteme, Single-Sign-On) \u2022\tSicherheit TCP\/IP basierter Netze und Dienste (Schw\u00e4chen, Angriffe, Beispiele) \u2022\tFirewall-Systeme (Application-Level-Gateways, Paketfilter, Remote-Access)   Teil II: Spezielle Werkzeuge der IT-Sicherheit in der Praxis: \u2022\tSicherheitswerkzeuge,  \u2022\tWerkzeuge zur Pr\u00fcfung der Sicherheit,  \u2022\tAngriffswerkzeuge und -methoden \" href=\"#\">IT Sicherheit (IT Security)<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\u2022\tMethoden und Analyse-Werkzeuge \u2022\tVier-C-Konzept, Five-Forces, SWOT, QHAR-Konzept \u2022\tITIL IT Infrastructure Library \u2022\tService und Operational Level Agreements \u2022\tFallstudien-Beispiele \u2022\tStrukturierung von ill-structured problems \u2022\tZentralisierung \/ Dezentralisierung der IT \u2022\tErarbeitung und Bewertung von IT-Produktportfolios \u2022\tIT Service Desk Konzepte \u2022\tIT Marketing \u2022\tEntwicklung von Service Katalogen \u2022\tEntwicklung und Bewertung von SLAs und OLAs\" href=\"#\">IT Consulting<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Gesch\u00e4ftsprozessmanagement (Business Process Manage-ment) ist der Teil der betrieblichen F\u00fchrungsaufgaben, der sich mit der (gesch\u00e4ftswirksamen) Gestaltung der Gesch\u00e4ftsprozesse von Unternehmungen und deren IT-Unterst\u00fctzung befasst. Gesch\u00e4ftsprozessmodellierung findet vor dem Hintergrund einer konkreten fachlichen Zielsetzung und mittels der Methoden und Sprachen eines spezifischen GPM-Konzeptes statt. ARIS und BPMN sind die f\u00fchrenden GPM-Konzepte mit je spezifischen Einsatzperspektiven. Sowohl f\u00fcr ARIS als auch f\u00fcr BPMN gibt es praxistaugliche Unterst\u00fctzungswerkzeuge.  \u2022\tIn Wissenschaft und Praxis aktuell nicht zufriedenstellend beantwortete Fragen zum Gesch\u00e4ftsprozessmanagement beziehen sich beispielsweise darauf, wie sich nach einem bestimmten GPM-Konzept erstellte Prozessmodelle  \u2022\tohne Informationsverlust und zus\u00e4tzlichen Informationsbedarf in Prozessmodelle eines anderen GPM-Konzeptes transformieren lassen oder  \u2022\thinsichtlich ihrer Notation in strategische, fachlich-operative und technische Prozessmodelle voneinander unterscheiden lassen. \" href=\"#\">Gesch\u00e4ftsprozessmanagement (Business Process Management)<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Ziele, Prinzipien, Methoden, Ma\u00dfnahmen sowie Techniken und Werkzeuge zum operativen, taktischen und strategischen Management von wirtschaftlich handelnden Unternehmen. Schwerpunkte liegen auf der Steuerung und leistungsbezogenen Lenkung von Unternehmen, wobei auf die IT Unterst\u00fctzung besonderer Wert gelegt wird.  Inhalte im Einzelnen: Grundlagen o\tOrganisation o\tEntscheidung o\tKoordination Operatives Management o\tF\u00fchrungsprinzipien o\tProzessmanagement o\tOperative Aspekte des Performance Managements Taktisches Management o\tPersonalmanagement o\tChange Management Strategisches Management o\tStrategische Steuerung  o\tStrategische Analyse und Diagnose\" href=\"''\">Management und Unternehmenssteuerung (Management and Enterprise Control)<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\u2022\tInduktives und deduktives Schlie\u00dfen, G\u00fcltigkeit und Wahrheit von kategorischen Syllogismen  \u2022\tPr\u00e4dikatenlogik und pr\u00e4dikatenlogische Inferenz \u2022\tProbalistisches Schlie\u00dfen \u2022\tPlanen und Handeln (auch unter Unsicherheit) in realen Umgebungen \u2022\teinfache und komplexe Entscheidungen \u2022\tInformationsgewinnung durch Lernen und Exploration, insbesondere induktives Lernen durch Beobachten \u2022\tBedeutung von Wissen beim Lernen \u2022\taktuelle Entwicklungsumgebungen f\u00fcr intelligente Agenten \u2022\taktuelle Themen aus dem Bereich Mensch-Computer-Interaktion und Usability Engineering\" href=\"#\">Spezielle Gebiete der Mensch-Computer-Interaktion (Specific Areas of Human-Computer Interaction)<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Erfolgreiches Projektmanagement umfasst organisato-rische, planerische und kontrollierende Aktivit\u00e4ten. Gro\u00dfprojekte in Unternehmen  stellen hierbei eine besondere Herausforderung dar: sie erfordern informatische und betriebswirtschaftliche, zunehmend auch medientechnische Kompetenzen, die in den Projekten vereint und harmonisiert werden m\u00fcssen.  Die Struktur der Veranstaltung orientiert sich an folgendem Schema: \u2022\tDie Organisation des Projektes in der Unternehmenshierarchie des Kunden  \u2022\tPlanung von IT-Projekten  \u2022\tKontrolle von IT-Projekten (Disziplinen des Projektmanagements im Hinblick auf die  Fortschrittskontrolle, Methoden und Techniken zur \u00dcberwachung von Projekten)  \u2022\tMethoden und Techniken, menschliche Aspekte Soziologische Aspekte sind von erfolgskritischer Bedeutung. Methodisches und zielgerichtetes Vorgehen, gute Kommunikation im Team und mit dem Kunden und das Finden einer gemeinsamen fachlichen, methodischen, sprachlichen und kulturellen Verst\u00e4ndigungsebene sind notwendige Mittel f\u00fcr ein effektives Projektmanagement.  Die vielseitigen Aufgaben eines Projektleiters sollen erarbeitet und alle notwendigen Methoden soweit erforderlich vermittelt werden. Weitergehende Aspekte werden behandelt, insb. Risikomanagement zur Sicherstellung der Business Continuity, Demand- und Changemanagement, soziologische Aspekte. \" href=\"#\">Projekt Management<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>englischsprachige Module:<\/p>\n<ul>\n<li><a title=\"Linear and non-linear optimization Markov-Chains Dynamic Programming Queuing Theory Financial Statistics\" href=\"#\">Operations Research<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\u2022\tFeature Extraction \u2022\tUnsupervised Learning \u2022\tSupervised Learning \u2022\tRule Induction\" href=\"#\">Data Mining<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\u2022\tJob market &amp; skill requirements  \u2022\tStaffing: Personal marketing; Internal, External &amp; Online recruiting.  \u2022\tWork and requirements analysis as a prerequisite for targeted recruitment and development.  \u2022\tRecruitment: aptitude test by construct-oriented, simulation-oriented and biography-oriented methods. \u2022\tStaff development: Objectives, approaches, tools  \u2022\tTeambuilding and development: Concepts and practices.  \u2022\tHR management: basic problems and theories of leadership and motivation to work  \u2022\tHR management: Instruments (target agreement systems, employee interviews, 360 \u00b0 feedback, remuneration systems, performance and personnel assessment, etc.) \u2022\tHuman resource management-related aspects of change  \u2022\tManagement and Innovation  \u2022\tAspects related to HR management of international assignments: concept of intercultural competence, Determinants of successful overseas assignments, methods of diagnosis and development of intercultural competence \u2022\tConflict Resolution and Mediation \u2022\tCommunication \/ facilitation techniques\" href=\"#\">Principles of Leadership and Strategic Management<\/a><\/li>\n<li><a title=\"The challenge of Big Data  \u2022\tDefinition, possibilities and problems \u2022\tOverview of the diversity of \u2018Big-Data\u2019-DBS  \u2022\tEthical aspects of Big Data in business environments  NoSQL-Database Systems \u2022\tNoSQL modeling and concepts \u2022\tNew theories and techniques in the context of NoSQL like map\/reduce, CAP theorem, BASE, consistent hashing, MVCC, vector clocks, Paxos, \u2026   \u2022\tAdministration and programming of different NoSQL, in memory and cloud database systems, \u2026  Mobile Database Systems \u2022\tSpecifics of use of database systems through mobile applications \u2022\tDeveloping mobile applications in the context of access to mobile database systems  Multimedia database systems as a particular type of object-related  database systems: \u2022\tCharacteristics of multimedia DB systems  \u2022\tMultimedia Data types for image, audio, video, text  \u2022\tMultimedia data models (SQL\/MM from the SQL\/2011 standard, LOB data types, storage, requests and changes to multimedia data) \u2022\tIndex structures for multimedia data.\" href=\"#\">Databases<\/a><\/li>\n<li><a title=\"specific BA topics are covered, e.g.  the international financial markets and financial crises, risk management , business derivatives, fundamentals of stock trading, Derivatives (Forwards, Options, Futures, Swaps), Value-at-Risk, Bank regulations \" href=\"#\">Business Administration<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Successful project management includes generic organizational, planning and controlling activities. Major projects in the business provide a special challenge: they require Informatik  and business administration, and increasingly, media-technical skills that need to be united in the projects and synchronized. The structure of the event is based on the following scheme: \u2022\tThe organization of the project in the hierarchy of the company's customers \u2022\tplanning of IT projects \u2022\tcontrol of IT projects (project management disciplines in order to progress monitoring, methods and techniques for monitoring of projects) \u2022\tMethods and techniques, human aspects, as well as sociological aspects of success which are critical. Methodical and targeted approach, good communication within the team and with the customer and finding a common technical, methodological, linguistic and cultural level which are necessary resources for effective project management. The many different tasks of a project manager are developed and all necessary methods are taught wherever necessary. Further aspects are dealt with, especially risk management to ensure business continuity, demand and change management as well as social aspects.\" href=\"#\">Project Management<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das zweite Studienjahr dient der praktischen Vertiefung des erlernten Stoffes und umfasst ausschlie\u00dflich Projekte und die Masterarbeit.<\/p>\n<p>Das Programm startet im Herbst 2013.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die zweite Studienrichtung &#8220;Information Systems&#8221; des Masterstudiums Informatik \/ Computer Science wird vorwiegend in englischer Sprache gehalten und richtet sich an Studierende mit Interesse an der Wirtschaftsinformatik. N\u00e4here Informationen:<\/p>\n<p>Master\u2019s program<a href=\"http:\/\/lwibs01.gm.fh-koeln.de\/blogs\/mastercomputerscience\/courses\/master-computer-science-in-information-systems-english\/\"> Computer Science specializing in Information Systems<\/a> (to be held in English)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>This course is held in German. German skills are mandatory for this program Die Studienrichtung \u201eSoftware Engineering\u201c des Masterstudiengangs Informatik\/Computer Science bietet eine moderne Ausbildung, die versucht der wachsenden Bedeutung von Software f\u00fcr innovative Produkte und Dienstleistungen in unserer Gesellschaft, bei gleichzeitiger Komplexit\u00e4tszunahme und wachsenden Qualit\u00e4tsanforderungen, gerecht zu werden. 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