


{"id":1526,"date":"2018-10-03T13:47:08","date_gmt":"2018-10-03T11:47:08","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/?page_id=1526"},"modified":"2018-10-03T13:47:08","modified_gmt":"2018-10-03T11:47:08","slug":"vollstaendige-liste-der-von-mir-angebotenen-guided-projects","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/vollstaendige-liste-der-von-mir-angebotenen-guided-projects\/","title":{"rendered":"Vollst\u00e4ndige Liste der von mir angebotenen Guided Projects"},"content":{"rendered":"<div class=\"tpg-get-posts\" ><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2019\/02\/12\/gp-ss19_b06-jetzt-live-projektboerse-campus-gummersbach-als-minimum-viable-product-mvp\/\" >GP SS19_B06: Jetzt live \u2013 Projektb\u00f6rse Campus Gummersbach als Minimum Viable Product (MVP)<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2019\/02\/12\/gp-ss19_b06-jetzt-live-projektboerse-campus-gummersbach-als-minimum-viable-product-mvp\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a><\/p>\n<h3>Projektbeschreibung<\/h3>\n<p>Die Neuentwicklung der <strong>Projektb\u00f6rse Campus GM<\/strong> l\u00e4uft seit etwa einem Jahr, vorangetrieben in verschiedenen Lehrveranstaltungen und inhaltlich betreut durch das ArchiLab-Team. Guided-Projects-Teams \u00fcbernahmen die Verantwortung f\u00fcr Microservices und deren Entwicklungs- und Ausf\u00fchrungsinfrastruktur. Je nach Bedarf wurden neue Microservices entwickelt, Umsysteme eingebunden und die Infrastruktur verfeinert. Die entwickelten Microservices basieren dabei auf dem Spring Boot Framework (Java).<\/p>\n<p>Langfristiges Ziel des Projekts ist es, f\u00fcr den Campus Gummersbach ein <strong>API-\u00d6kosystem<\/strong> zu schaffen. Die verschiedenen hier genutzten und teilweise auch entwickelten Applikationen (Projektb\u00f6rse, Praktikumsverwaltung, ILIAS, HOPS, \u2026) sollen unabh\u00e4ngig und ohne den Zwang zur gegenseitigen R\u00fccksichtnahme und Abstimmung entwickelt werden k\u00f6nnen. Andererseits soll aber auch eine lose Vernetzung mit einem Austausch von Daten m\u00f6glich sein. Dies wird durch unsere Microservice-Infrastruktur, an der wir im ArchiLab-Team kontinuierlich arbeiten, grunds\u00e4tzlich erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Im kommenden Semester m\u00f6chten wir hier den <strong>n\u00e4chsten Schritt<\/strong> gehen und mit einer ersten <strong>schmalen Version<\/strong> der Projektb\u00f6rse, die mit HOPS \u00fcber eine REST-Schnittstelle vernetzt ist, <strong>live gehen<\/strong>. Dazu geh\u00f6ren dann auch alle Aspekte des Livegangs:<\/p>\n<ul>\n<li>Weiterentwicklung der Projektb\u00f6rse in Code und Infrastruktur so, dass ein Continuous Delivery m\u00f6glich ist (und die Produktivdaten erhalten bleiben)<\/li>\n<li>Gewinnen von \u201eEarly Adopters\u201c unter Professoren und Studierenden (drei Professoren sind schon als Stakeholder an Bord)<\/li>\n<li>Einholen von neuen Praxis-Anforderungen, wenn man mit Stakeholdern spricht, und das Einarbeiten von diesen Anforderungen gem\u00e4\u00df des Domain-Driven-Design-Ansatzes.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei diesen Schritten werden die Betreuer das Team intensiv unterst\u00fctzen.<\/p>\n<h3>Projektmethodik<\/h3>\n<p>Die Umsetzung des Projekts sowie die Erstellung des Evaluationsberichts wird nach agiler Methodik (Scrum mit Elementen aus XP) erfolgen.<\/p>\n<p>Vermutlich wird der wesentliche Teil des Projekts als <strong>Blockveranstaltung mit drei Tagen die Woche<\/strong> im M\u00e4rz stattfinden.<\/p>\n<h3>Learning Outcomes<\/h3>\n<ul>\n<li>Praxiserfahrung mit Microservice-Architekturen<\/li>\n<li>Erfahrung in der Konzeption und Pilotierung eines praxisnahen, umfangreichen Softwareprojekts<\/li>\n<li>Gelegenheit zur konkreten Verwendung von \u201eBleeding Edge\u201c Technologien<\/li>\n<li>Erfahrung mit agiler Entwicklungsmethodik in einem realistischen Softwareprojekt<\/li>\n<li>Expertise in Kommunikation und Dokumentation<\/li>\n<li>Teamwork- und Projektmanagement-Erfahrung<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Voraussetzungen<\/h3>\n<ul>\n<li>Programmierkenntnisse<\/li>\n<li>Grundkenntnisse Linux<\/li>\n<li>Interesse an professioneller Software-Entwicklung<\/li>\n<li>Interesse an der Softwarearchitektur<\/li>\n<li>Interesse an komplexen Aufgabenstellungen und methodischem Vorgehen<\/li>\n<li>Bereitschaft sich eigenst\u00e4ndig in neue Frameworks, Tools und Konzepte einzuarbeiten<\/li>\n<li>Bereitschaft, Teamarbeit tats\u00e4chlich physisch gemeinsam (im gleichen Raum, \u201ecollocated\u201c) durchzuf\u00fchren, um zu einem agilen Team zu reifen<\/li>\n<li>Bereitschaft, gem\u00e4\u00df agiler Vorgehensweise durch geeignete Tools Transparenz \u00fcber den eigenen Beitrag zur Gruppenleistung zuzulassen<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Externe Projektpartner<\/h3>\n<p>&#8211;<\/p><\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2018\/07\/12\/ws18_b06-chatbot-as-a-service-mittels-rasa-ai\/\" >GP WS18_B06: ChatBot-as-a-Service mittels rasa.ai<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2018\/07\/12\/ws18_b06-chatbot-as-a-service-mittels-rasa-ai\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a><\/p>\n<h3>Problembeschreibung<\/h3>\n<p>Machine Learning und Deep Learning haben sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Insbesondere im Bereich der nat\u00fcrlichen Sprachverarbeitung (Natural Language Processing, NLP) sind ChatBots konkrete Anwendungsbeispiele dieser Technologien. Sie bilden f\u00fcr den Menschen erlebbare Schnittstellen, um direkt mit \u201eder Maschine\u201c zu kommunizieren.<\/p>\n<p>In der Zurich Gruppe Deutschland wird derzeit schon an einem ChatBot f\u00fcr Schadenmeldungen geforscht. Dieser nutzt ML Methoden des NLP, um die Klassifizierung des Gesagten vorzunehmen und Entit\u00e4ten aus dem Text zu extrahieren. Der Nutzer wird dann abh\u00e4ngig von dem so gebildeten Kontext intelligent durch einen Entscheidungsbaum gef\u00fchrt. Zurzeit wird hierzu eine kommerzielle Software genutzt.<\/p>\n<p>Die Nutzung eines Entscheidungsbaums in Kombination mit einem Kontext erm\u00f6glicht die Entwicklung von komplexen und genau definierten State Machines. Und genau das ist die Herausforderung dabei: Kleine \u00c4nderung in der Abfragelogik ziehen z.T. umfassende \u00c4nderungen in der gesamten Entscheidungslogik mit sich. Die Skalierung eines solchen Vorhabens ist kaum m\u00f6glich, da es schwierig (unm\u00f6glich) ist, alle m\u00f6glichen Konversationen explizit zu modellieren.<\/p>\n<h3>Projektdefinition<\/h3>\n<p>Eine m\u00f6gliche L\u00f6sung dieses Problems besteht darin, ein probabilistisches Modell basierend auf historischen Konversationen zu entwickeln. Dies beruht auf der Idee, dass es einfach ist, innerhalb einer Konversation zu spezifizieren, ob eine Antwort richtig oder falsch ist. Ein solches Modell kann mit Hilfe von Supervised, Reinforcement oder Interactive Learning Methoden entwickelt werden.<\/p>\n<p>Die Projektarbeit gliedert sich in zwei Ziele:<\/p>\n<ol>\n<li>Eine Weiterentwicklung der aktuellen State Machine in ein probabilistisches Modell mit Hilfe des Open Source Stacks <strong>ai<\/strong>. Dazu z\u00e4hlen u.a. die \u00dcberf\u00fchrung der (aktuell in der kommerziellen Software erstellten) \u201eDialogflows\u201c nach Rasa.<\/li>\n<li>Die Entwicklung einer Zielarchitektur zur Einbindung des ChatBots in die bestehende Systemlandschaft einer gro\u00dfen Versicherung. Eingehende Chats sollen von verschiedenen Endpoints m\u00f6glich sein (z.B. FB, Webchat, Alexa, Telegram,\u2026). Die Einbindung erm\u00f6glicht eine Integration bestehender Backendsystem, wie z.B. Kundendatenbanken, ausgehend von einer lokal integrierten Cloud Server Architektur.Weiterhin soll die Zukunftsf\u00e4higkeit der Plattform sichergestellt werden um weitere Use Cases, wie z.B. die Klassifizierung von Emails oder transkribierter (oder text-to-speech) Telefonate mittels der Rasa NLP Engine zu realisieren.<\/li>\n<\/ol>\n<h3>Projektform<\/h3>\n<p>Der Projektpartner Zurich wird das Projekt sehr aktiv begleiten und bei der Einarbeitung in Konzepte und Technologien unterst\u00fctzen.<\/p>\n<ul>\n<li>Ein Zurich-Mitarbeiter mit Projektvorwissen wird dauerhaft im Team mit coden.<\/li>\n<li>Der Sponsor (Jeronim Morina, <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/jeronim-morina\/\">https:\/\/www.linkedin.com\/in\/jeronim-morina\/<\/a>) wird in der \u201ehei\u00dfen\u201c Projektphase ca. 1d \/ Woche f\u00fcr das Projekt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Projekt wird in agilen Sprints durchgef\u00fchrt. Die Scrum-Master-Rolle wird von einem TH-K\u00f6ln-Betreuer eingenommen, der Product Owner wird J. Morina sein.<\/p>\n<p>Aufgrund dieser schon sehr konkreten Planung und gewisser organisatorischer Bedingungen auf Seiten der Zurich sind f\u00fcr das Projekt zeitliche Rahmenbedingungen gesetzt, die leider nicht ver\u00e4nderlich sind.<\/p>\n<ul>\n<li>Das Projekt beginnt am Mo 3.9.<\/li>\n<li>In der Zeit von 3.9. bis 10.10. (6 Wochen) sind jede Woche die Tage <strong>Mo, Di und Mi als Vor-Ort-Arbeitstage <\/strong>zu reservieren.<\/li>\n<li>Danach wird es noch einen Produktifizierungs- und Finalisierungs-Sprint geben, der zeitlich noch nicht fixiert ist; es kann aber davon ausgegangen werden, dass das Projekt fr\u00fch endet.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wer diese Randbedingungen nicht einhalten kann, kann an dem Projekt leider nicht teilnehmen.<\/p>\n<h3>Learning Outcomes<\/h3>\n<ul>\n<li>Kenntnisse in Machine Learning, NLP und ChatBots<\/li>\n<li>Praktische Erfahrungen in Cutting Edge Software Development \/ Architecture<\/li>\n<li>Arbeiten im agilen Team<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Voraussetzungen<\/h3>\n<ul>\n<li>Python\n<ul>\n<li>Aus der Dokumentation von rasa.ai (https:\/\/core.rasa.com\/motivation.html):\n<ul>\n<li><em>Why python?<\/em> Because of its ecosystem of machine learning tools. Head over to <a href=\"https:\/\/core.rasa.com\/no_python.html#no-python\">But I don\u2019t code in python!<\/a> for details.<\/li>\n<li><em>Is this only for ML experts?<\/em> You can use Rasa if you don\u2019t know anything about machine learning, but if you do it\u2019s easy to experiment.<\/li>\n<li><em>How much training data do I need?<\/em> You can bootstrap from zero training data by using interactive learning. Try the tutorials!<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Kenntnisse moderner Softwaretechnologien wie z.B. Web-Services<\/li>\n<li>Bereitschaft, sich in Konzepte der AI und des NLP einzuarbeiten<\/li>\n<li>Bereitschaft, agil und teilweise im Blockformat zu arbeiten<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Externe Projektpartner<\/h3>\n<p>Zurich Gruppe Deutschland<\/p><\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2018\/07\/12\/gp-ws18_a03-weiterentwicklung-der-projektboerse-campus-gummersbach-als-microservice-architektur\/\" >GP WS18_A03: Weiterentwicklung der Projektb\u00f6rse Campus Gummersbach als Microservice-Architektur<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2018\/07\/12\/gp-ws18_a03-weiterentwicklung-der-projektboerse-campus-gummersbach-als-microservice-architektur\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a><\/p>\n<h3>Problembeschreibung<\/h3>\n<p>Eine Microservice-Architektur verfolgt den Ansatz, ein IT-System (in der Regel eine webbasierte Anwendung) als Suite von weitgehend unabh\u00e4ngigen vertikalen Modulen aufzubauen. Diese k\u00f6nnen (weitgehend) unabh\u00e4ngig voneinander deployed und betrieben werden und ben\u00f6tigen nur ein Minimum an zentraler Kommunikationsinfrastruktur. Kommunikation zwischen Front- und Backend erfolgt \u00fcber leichtgewichtige Protokolle wie etwa REST.<\/p>\n<p>Dieser Architekturstil erlaubt es, ganze Anwendungslandschaften nach Gesch\u00e4ftsf\u00e4higkeiten zu segmentieren. Die resultierenden Teilfunktionalit\u00e4ten k\u00f6nnen dann in Form von Microservices implementiert und lose gekoppelt werden. So entstehen Systeme von Anwendungen, die einerseits miteinander kommunizieren, und andererseits jeweils mit einem H\u00f6chstma\u00df an Unabh\u00e4ngigkeit entwickelt und gewartet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Eine Microservice-Architektur bietet sich daher besonders an, um Softwareprojekte an der Hochschule (wie dem Campus Gummersbach) zu realisieren. Es ist offensichtlich sinnvoll, Systeme zur Verwaltung von R\u00e4umen, Praktika, Veranstaltungen, Projekten, Pr\u00fcfungen etc. miteinander zu vernetzen. Andererseits werden diese Anwendungen von verschiedenen Gruppen mit verschiedenen Technologien gepflegt. Eine enge Abstimmung ist an der Hochschule weder sinnvoll noch durchsetzbar.<\/p>\n<p>Um solchen Projekten ein Maximum an Freiheit bei Technologiewahl und Umsetzungsform zu gew\u00e4hren, w\u00e4re ein Architektur-Blueprint f\u00fcr Basistechnologien zur Umsetzung von Services und Koppelung von Schnittstellen eine gro\u00dfe Hilfe. Dies soll im Rahmen dieses Projekts an einem konkreten Beispiel konzipiert und pilotiert werden.<\/p>\n<h3>Projektbeschreibung<\/h3>\n<p>Ziel des Projekts ist es, f\u00fcr die Applikationslandschaft \u201eCampus Gummersbach\u201c einen Architektur-Blueprint, basierend auf dem Microservices-Ansatz, zu konzipieren.<\/p>\n<p>Dieses Konzept soll am Beispiel der <strong>Projektb\u00f6rse Campus GM<\/strong> pilotiert und iterativ-inkrementell erarbeitet werden.<\/p>\n<p>In der Master-Veranstaltung Anforderungsmanagement (SS17) wurde hierf\u00fcr eine Anforderungsspezifikation (Lastenheft) erstellt. Darauf aufbauend hat die Master-Veranstaltung FAE eine Architekturspezifikation (Pflichtenheft) erstellt. Im SS 18 wurde in einem Guided Project mit der eigentlichen Implementierung der Projektb\u00f6rse begonnen, erste Microservices wurden umgesetzt und n\u00f6tige Infrastruktur geschaffen.<\/p>\n<p>Die Teams des folgenden Guided Projects \u00fcbernehmen die Verantwortung f\u00fcr einzelne (bereits bestehende) Microservices und k\u00fcmmern sich sowohl um Weiterentwicklung\/Betrieb der Services als auch der Entwicklungs- und Ausf\u00fchrungsinfrastruktur. Je nach Bedarf werden neue Microservices entwickelt, Umsysteme eingebunden und die Infrastruktur verfeinert. Die entwickelten Microservices basieren dabei auf dem Spring Boot Framework (Java).<\/p>\n<p>Diese Pilotanwendung wird genutzt, um den entwickelten Architektur-Blueprint zu verfeinern, zu validieren und offene Fragen zu identifizieren.<\/p>\n<h3>Projektmethodik<\/h3>\n<p>Die Umsetzung des Projekts sowie die Erstellung des Evaluationsberichts wird nach agiler Methodik (Scrum mit Elementen aus XP) erfolgen. Die Teams werden hierbei durch wissenschaftliche Mitarbeiter in der Rolle des Scrum Masters betreut. Die agilen Teamprozesse werden gem\u00e4\u00df Typ-A-Definition von Prof. Stumpf methodisch begleitet. Das Projekt wird in (vermutlich vierw\u00f6chige) Sprints gegliedert. Axel Burghof von Capgemini wird bei den Sprint Reviews zugegen sein.<\/p>\n<h3>Learning Outcomes<\/h3>\n<ul>\n<li>Praxiserfahrung mit Microservice-Architekturen<\/li>\n<li>Erfahrung in der Konzeption und Pilotierung eines praxisnahen, umfangreichen Softwareprojekts<\/li>\n<li>Gelegenheit zur konkreten Verwendung von \u201eBleeding Edge\u201c Technologien<\/li>\n<li>Erfahrung mit agiler Entwicklungsmethodik in einem realistischen Softwareprojekt<\/li>\n<li>Expertise in Kommunikation und Dokumentation<\/li>\n<li>Teamwork- und Projektmanagement-Erfahrung<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Voraussetzungen<\/h3>\n<ul>\n<li>Programmierkenntnisse<\/li>\n<li>Grundkenntnisse Linux<\/li>\n<li>Interesse an professioneller Software-Entwicklung<\/li>\n<li>Interesse an der Softwarearchitektur<\/li>\n<li>Interesse an komplexen Aufgabenstellungen und methodischem Vorgehen<\/li>\n<li>Bereitschaft sich eigenst\u00e4ndig in neue Frameworks, Tools und Konzepte einzuarbeiten<\/li>\n<li>Bereitschaft, Teamarbeit tats\u00e4chlich physisch gemeinsam (im gleichen Raum, \u201ecollocated\u201c) durchzuf\u00fchren, um zu einem agilen Team zu reifen<\/li>\n<li>Bereitschaft, gem\u00e4\u00df agiler Vorgehensweise durch geeignete Tools Transparenz \u00fcber den eigenen Beitrag zur Gruppenleistung zuzulassen<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Externe Projektpartner<\/h3>\n<p>&#8211;<\/p><\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2018\/02\/12\/gp-ss18_b02-das-th-koeln-techradar\/\" >GP SS18_B02: Das TH-K\u00f6ln-TechRadar<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2018\/02\/12\/gp-ss18_b02-das-th-koeln-techradar\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a><\/p>\n<h3>Problembeschreibung<\/h3>\n<p><em>\u201eWarum ist im ThoughtWorks TechRadar das UI-Framework ReactiveX auf Status \u201aAdopt\u2018, w\u00e4hrend Angular2 nur den Status \u201aAssess\u2018 hat?\u201c<\/em><\/p>\n<p>Auf eine Frage wie diese werden die Teilnehmer dieses Guided Projects am Ende vermutlich eine Antwort haben. Das ThoughWorks TechRadar (<a href=\"https:\/\/www.thoughtworks.com\/radar\">https:\/\/www.thoughtworks.com\/radar<\/a>) ist als Bewertung von innovativen Technologien mittlerweile in die obersten Liga der industrieweit beachteten Ratings vorgesto\u00dfen. Es bewegt sich auf einer etwas detaillierteren, programmiern\u00e4heren Ebene als beispielsweise der <em>Gartner\u00ae Magic Quadrant<\/em>\u00a0 oder <em>Forrester Wave\u2122<\/em>.<\/p>\n<p>Wie soll man aber als \u201eeinfacher Entwickler\u201c mit den Aussagen solcher Markt\u00fcbersichten umgehen? Muss \/ soll \/ kann man diese einfach so hinnehmen? Da es immer gut ist, sich sein eigenes fundiertes Bild zu machen, werden wir in diesem Guided Project genau dies tun.<\/p>\n<h3>Projektdefinition<\/h3>\n<p>ThoughtWorks bietet an, ihr Tool zu nutzen, um eine eigene Version des TechRadars zu erstellen (<a href=\"https:\/\/info.thoughtworks.com\/visualize-your-tech-strategy-guide.html\">https:\/\/info.thoughtworks.com\/visualize-your-tech-strategy-guide.html<\/a>). Dies wird der Inhalt dieses Projekts sein.<\/p>\n<p>Fokussiert auf einen bestimmten, im Rahmen der verf\u00fcgbaren Zeit machbaren Ausschnitt aus aktueller Entwicklungstechnologie wird das Team einen methodischen Bewertungsansatz f\u00fcr diese Technologien entwickeln, und diesen Bewertungsansatz dann auf das gew\u00e4hlte Segment anwenden. Als Klassifikation werden wir dabei der Einfachheit halber den ThoughtWorks-Ansatz \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Dies bedeutet die folgenden Schritte, die das Team eigenst\u00e4ndig durchf\u00fchrt:<\/p>\n<ul>\n<li>Auswahl von 1\u2026n geeigneten Technologiesegmenten, je nach Machbarkeit<\/li>\n<li>Definition von Kriterien und Auswertungsmethoden zur Klassifikation, z.B.\n<ul>\n<li>Auswertung von Quellen wie Literatur, Blogs, \u2026<\/li>\n<li>Umfragen<\/li>\n<li>Kurze Spikes \/ Proof-of-Concepts<\/li>\n<li>\u2026<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Durchf\u00fchrung der Klassifikation<\/li>\n<li>Bewertung, Dokumentation, Pr\u00e4sentation<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Learning Outcomes<\/h3>\n<ul>\n<li>Selbstorganisiertes, methodisches Vorgehen<\/li>\n<li>Durchf\u00fchrung eines Technologie-Auswahlprozesses<\/li>\n<li>Verteidigung von Bewertungen gegen fachliche Kritik<\/li>\n<li>Tiefgehende Besch\u00e4ftigung mit aktuellen Entwicklungstechnologien<\/li>\n<li>Einsicht in aktuelle Trends und Marktentwicklungen<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Voraussetzungen<\/h3>\n<ul>\n<li>Programmier-Affinit\u00e4t<\/li>\n<li>Interesse an Software-Technologie<\/li>\n<li>Spa\u00df an methodischem Arbeiten (langes Stehen an Whiteboards mit viel Diskussion)<\/li>\n<li>Hartn\u00e4ckigkeit, um eigene Einsch\u00e4tzungen wirklich \u201ewasserdicht\u201c bewerten zu k\u00f6nnen<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Externe Projektpartner<\/h3>\n<ul>\n<li><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2018\/02\/12\/gp-ss18_a02-architektur-blueprint-fuer-microservice-landschaften-am-beispiel-projektboerse-campus-gummersbach\/\" >GP SS18_A02: Architektur-Blueprint f\u00fcr Microservice-Landschaften (am Beispiel Projektb\u00f6rse Campus Gummersbach)<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2018\/02\/12\/gp-ss18_a02-architektur-blueprint-fuer-microservice-landschaften-am-beispiel-projektboerse-campus-gummersbach\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a><\/p>\n<h3>Problembeschreibung<\/h3>\n<p>Eine Microservice-Architektur verfolgt den Ansatz, ein IT-System (in der Regel eine webbasierte Anwendung) als Suite von weitgehend unabh\u00e4ngigen vertikalen Modulen aufzubauen. Diese k\u00f6nnen (weitgehend) unabh\u00e4ngig voneinander deployed und betrieben werden und ben\u00f6tigen nur ein Minimum an zentraler Kommunikationsinfrastruktur. Kommunikation zwischen Front- und Backend erfolgt \u00fcber leichtgewichtige Protokolle wie etwa REST.<\/p>\n<p>Dieser Architekturstil erlaubt es, ganze Anwendungslandschaften nach Gesch\u00e4ftsf\u00e4higkeiten zu segmentieren. Die resultierenden Teilfunktionalit\u00e4ten k\u00f6nnen dann in Form von Microservices implement und lose gekoppelt werden. So entstehen Systeme von Anwendungen, die einerseits miteinander kommunizieren, und andererseits jeweils mit einem H\u00f6chstma\u00df an Unabh\u00e4ngigkeit entwickelt und gewartet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Eine Microservice-Architektur bietet sich daher besonders an, um Softwareprojekte an der Hochschule (wie dem Campus Gummersbach) zu realisieren. Es ist offensichtlich sinnvoll, Systeme zur Verwaltung von R\u00e4umen, Praktika, Veranstaltungen, Projekten, Pr\u00fcfungen etc. miteinander zu vernetzen. Andererseits werden diese Anwendungen von verschiedenen Gruppen mit verschiedenen Technologien gepflegt. Eine enge Abstimmung ist an der Hochschule weder sinnvoll noch durchsetzbar.<\/p>\n<p>Um solchen Projekten ein Maximum an Freiheit bei Technologiewahl und Umsetzungsform zu gew\u00e4hren, w\u00e4re ein Architektur-Blueprint f\u00fcr Basistechnologien zur Umsetzung von Services und Koppelung von Schnittstellen eine gro\u00dfe Hilfe. Dies soll im Rahmen dieses Projekts an einem konkreten Beispiel konzipiert und pilotiert werden.<\/p>\n<h3>Projektbeschreibung<\/h3>\n<p>Ziel des Projekts ist es, f\u00fcr die Applikationslandschaft \u201eCampus Gummersbach\u201c einen Architektur-Blueprint, basierend auf dem Microservices-Ansatz, zu konzipieren.<\/p>\n<p>Dieses Konzept soll am Beispiel der <strong>Projektb\u00f6rse Campus GM<\/strong> pilotiert werden. In der Master-Veranstaltung Anforderungsmanagement (SS17) wurde hierf\u00fcr eine Anforderungsspezifikation (Lastenheft) erstellt. Darauf aufbauend hat die Master-Veranstaltung FAE eine Architekturspezifikation (Pflichtenheft) erstellt. Je nach Teilnehmerzahl wird\/werden einer oder mehrere Services der Projektb\u00f6rse sowie prototypisch entwickelt. Dazu werden Mocks eines oder mehrere Umsysteme (wie etwa ILIAS oder HOPS) erstellt.<\/p>\n<p>Diese Pilotanwendung wird genutzt, um den entwickelten Architektur-Blueprint zu validieren und offene Fragen zu identifizieren.<\/p>\n<h3>Beitrag des Projektpartners Capgemini<\/h3>\n<p>Projektpartner ist Capgemini (Axel Burghof, Senior Delivery Architect). Capgemini entwickelt f\u00fcr den Einsatz in Kundenprojekten die <strong>Devon-Plattform<\/strong>, eine Best-of-Breed-Sammlung von Technologien und Good Practices. Die Zielstellung von Devon ist durchaus vergleichbar mit dem Ziel des Architektur-Blueprints f\u00fcr den Campus. Daher kann Devon als Anregung, Vergleichsma\u00dfstab und Grundlage f\u00fcr das Projekt genutzt werden. Capgemini kann wiederum die Ergebnisse des Projekts in die Devon-Entwicklung zur\u00fcckflie\u00dfen lassen. Daher wird Axel Burghof die Entwicklung eng begleiten.<\/p>\n<h3>Projektmethodik<\/h3>\n<p>Die Umsetzung des Projekts sowie die Erstellung des Evaluationsberichts wird nach agiler Methodik (Scrum mit Elementen aus XP) erfolgen. Die agilen Teamprozesse werden gem\u00e4\u00df Typ-A-Definition von Prof. Stumpf methodisch begleitet. Das Projekt wird in (vermutlich vierw\u00f6chige) Sprints gegliedert. Axel Burghof von Capgemini wird bei den Sprint Reviews zugegen sein.<\/p>\n<h3>Learning Outcomes<\/h3>\n<ul>\n<li>Praxiserfahrung mit Microservice-Architekturen<\/li>\n<li>Erfahrung in der Konzeption und Pilotierung eines praxisnahen, umfangreichen Softwareprojekts<\/li>\n<li>Gelegenheit zur konkreten Verwendung von \u201eBleeding Edge\u201c Technologien<\/li>\n<li>Erfahrung mit agiler Entwicklungsmethodik in einem realistischen Softwareprojekt<\/li>\n<li>Expertise in Kommunikation und Dokumentation<\/li>\n<li>Teamwork- und Projektmanagement-Erfahrung<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Voraussetzungen<\/h3>\n<ul>\n<li>Programmierkenntnisse<\/li>\n<li>Interesse an professioneller Software-Entwicklung<\/li>\n<li>Interesse an der Softwarearchitektur<\/li>\n<li>Interesse an komplexen Aufgabenstellungen und methodischem Vorgehen<\/li>\n<li>Bereitschaft, Teamarbeit tats\u00e4chlich physisch gemeinsam (im gleichen Raum, \u201ecollocated\u201c) durchzuf\u00fchren, um zu einem agilen Team zu reifen<\/li>\n<li>Bereitschaft, gem\u00e4\u00df agiler Vorgehensweise durch geeignete Tools Transparenz \u00fcber den eigenen Beitrag zur Gruppenleistung zuzulassen<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Externe Projektpartner<\/h3>\n<p>Capgemini, Niederlassung K\u00f6ln<\/p><\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2017\/11\/04\/webinar-rapid-iot-prototyping-am-praxisbeispiel-einer-versicherung\/\" >GP SS17_B05\/06: Webinar Bente &amp; B\u00f6hmer zu &#8222;Rapid IoT Prototyping am Praxisbeispiel einer Versicherung&#8220;<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2017\/11\/04\/webinar-rapid-iot-prototyping-am-praxisbeispiel-einer-versicherung\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a><\/p>\n<p class=\"tpg-excerpt-class tpg-get-posts-excerpt\">Am Donnerstag, 2.11.17, wirke ich zusammen mit meinem Kollegen Prof. Dr. Matthias B\u00f6hmer an einem Webinar der Firma ThingForward mit, Titel &#8222;Rapid IoT Prototyping am Praxisbeispiel einer Versicherung&#8220;. Wir stellen dabei die Ergebnisse zweier Guided Projects aus dem Informatik Master vor, die wir in Zusammenarbeit mit ThingForward und der Gothaer Versicherung betreut haben.\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2017\/09\/15\/gp-ss17_b06-iot-im-versicherungsumfeld-ergebnis-videos\/\" >GP SS17_B06 \u201eIoT im Versicherungsumfeld\u201c: Ergebnis-Videos<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2017\/09\/15\/gp-ss17_b06-iot-im-versicherungsumfeld-ergebnis-videos\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a>Die Ergebnisse des Guided Projects\u00a0SS17_B06 \u201eIoT im Versicherungsumfeld\u201c (als Teil des DripInsure Lehr-\/Forschungsprojekts) sind als drei Videos verf\u00fcgbar<\/p>\n<h3>Teil 1 &#8211; Der Prototyp<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/293363126\">https:\/\/vimeo.com\/293363126<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Teil 2 &#8211; Kommunikation zwischen Prototyp und Versicherungs-IT-Landschaft<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/293370711\">https:\/\/vimeo.com\/293370711<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Teil 3 &#8211; Einbettung als Gesch\u00e4ftsprozess in die SOA der Versicherung<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/276472121\">https:\/\/vimeo.com\/276472121<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2017\/07\/12\/gp-ws17_a02-proof-of-concept-for-smart-contracts-based-on-blockchain\/\" >GP WS17_A02: Proof-of-Concept for Smart Contracts Based on Blockchain<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2017\/07\/12\/gp-ws17_a02-proof-of-concept-for-smart-contracts-based-on-blockchain\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a><\/p>\n<h3>Problem Description<\/h3>\n<p>Blockchain has gained a (sometimes somewhat infamous) reputation as basis for crypto-currencies like BitCoin. But actually, the potential of blockchain reaches far beyond ersatz currencies.<\/p>\n<p>Basically, a blockchain is a secure, distributed ledger (i.e. master record) of transactions. <em>All<\/em> transactions can be verified by <em>all<\/em> participants at <em>any<\/em> given time. No transaction can be altered without being noticed. This makes blockchain a great base for so-called \u201csmart contracts\u201d.<\/p>\n<p>Blockchain-based smart contracts have the potential to disrupt all \u201ctrust platform\u201d businesses \u2013 as the trust is kind of built into the technology, there is no need for a centralized <em>platform-in-the-middle<\/em> approach anymore. This is a challenge for the Ubers, AirBnbs, insurances, and banks of this world. Blockchain-based smart contracts offer a reliable, light-weight, and therefore cheap way of creating small-footprint transactions between market participants.<\/p>\n<p>A great introduction to get started on the subject is this reference architecture document: <a href=\"http:\/\/www.cloud-council.org\/deliverables\/CSCC-Cloud-Customer-Architecture-for-Blockchain.pdf\">http:\/\/www.cloud-council.org\/deliverables\/CSCC-Cloud-Customer-Architecture-for-Blockchain.pdf<\/a>.<\/p>\n<h3>Project Definition<\/h3>\n<p>In this project, we will design a showcase for a smart contract based on blockchain technology. For the purpose, the team will conduct the following steps:<\/p>\n<ul>\n<li>Selection of a proper showcase application\n<ul>\n<li>In collaboration with our project partner, Viadee consulting, the team will pick a showcase, for instance an <strong>ad-hoc insurance contract<\/strong> like\n<ul>\n<li>insuring passengers and material during the test drive of a car<\/li>\n<li>insuring open air parties or festivals (i.e. marriages, birthdays, concerts, \u2026) against cancellation or damages due to bad weather<\/li>\n<li>insuring medium-priced goods like smart phones, tablets, ski, bikes,\u2026 against risk of damage, loss, or theft during a period of increased risk (travel, sports competition, relocation, \u2026)<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>As of planned today, there will be another additional project partner, most likely an international insurance company, helping us with picking a realistic showcase.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>The subsequent steps will be conducted in two parallel, coupled subprojects:\n<ul>\n<li>Technology &amp; Implementation (<strong>this project<\/strong>)\n<ul>\n<li>Implementation of the smart contract using <strong>Hyperledger<\/strong> <strong>Fabric<\/strong> (<a href=\"https:\/\/www.hyperledger.org\/projects\/fabric\">https:\/\/www.hyperledger.org\/projects\/fabric<\/a>)<\/li>\n<li>Evaluation of technical obstacles and pitfalls<\/li>\n<li>Identification of good practices and architectural patterns for building blockchain-based smart contracts<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Business Case (<strong>the other project<\/strong>, supervised by Prof. Eckstein) \u2013 please see other description<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Assessment of blockchain-based smart contracts with regard to the showcase at hand<\/li>\n<li>Documentation and presentation<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Learning Outcomes<\/h3>\n<ul>\n<li>Gaining familiarity with a state of the art technology<\/li>\n<li>Out-of-the-box thinking, practically applied to some everyday business application<\/li>\n<li>Designing and implementing a realistic business case<\/li>\n<li>Working together in mixed team (business &amp; technology)<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Requirements<\/h3>\n<ul>\n<li>Willingness to delve into an hitherto unknown technological concept<\/li>\n<li>Interest in business model and large-scale implications of technologies<\/li>\n<li>Programming skills<\/li>\n<li>Willingness and ability to adopt a new technology and programming model (Hyperledger Fabric)<\/li>\n<\/ul>\n<h3>External Project Partner<\/h3>\n<ul>\n<li>Viadee Consulting, <a href=\"https:\/\/www.viadee.de\">https:\/\/www.viadee.de<\/a><\/li>\n<li>Probably an insurance company, to be decided yet<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2017\/05\/17\/gp-b-iot-im-versicherungsumfeld-als-verbundprojekt\/\" >GP SS17_B05\/06 &#8222;IoT im Versicherungsumfeld&#8220; (als Verbundprojekt) &#8211; Projektbeschreibung und erste Ergebnisse<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2017\/05\/17\/gp-b-iot-im-versicherungsumfeld-als-verbundprojekt\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a><\/p>\n<p class=\"tpg-excerpt-class tpg-get-posts-excerpt\">Gegenstand des Verbundprojekts ist ein Proof-of-Concept (PoC) eines gekoppelten Sensor-Netzes im h\u00e4uslichen Bereich mit Fokus auf Erkennung von Leitungswassersch\u00e4den. Dieses Verbundprojekts haben Professor Dr. Matthias B\u00f6hmer und ich in Zusammenarbeit angeboten. <\/p>\n<p>Im Internet der Dinge (IoT \u2013 Internet of Things) werden elektronische Kleinger\u00e4te in der Lage sein, \u00fcber Funknetzwerke miteinander zu kommunizieren und in gro\u00dfem Umfang Daten austauschen. F\u00fcr die Versicherungswirtschaft beispielsweise erm\u00f6glichen Sensoren im h\u00e4uslichen Bereich, traditionelle Produkte wie etwa eine Hausratsversicherung kosten- und nutzeneffizienter anzubieten. So verursachen etwa Leitungswassersch\u00e4den bei Versicherungen hohe Kosten und stellen Betroffene vor gro\u00dfe Herausforderungen. <\/p>\n<\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2017\/03\/20\/gp-ws16_a02-agile-entwicklung-einer-microservice-architektur-abschlussbericht\/\" >GP WS16_A02 &#8222;Agile Entwicklung einer Microservice-Architektur&#8220; &#8211; Abschlussbericht<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2017\/03\/20\/gp-ws16_a02-agile-entwicklung-einer-microservice-architektur-abschlussbericht\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a>Der Abschlussbericht zu Guided Project\u00a0<a href=\"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2016\/09\/02\/gp-a-agile-entwicklung-einer-microservice-architektur-ws16\/\">WS16_A02 &#8222;Agile Entwicklung einer Microservice-Architektur&#8220;<\/a> ist verf\u00fcgbar:<\/p>\n<ul>\n<li>Subteam 1:\u00a0<a href=\"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/files\/2018\/10\/GP-A-Microservices-WS16-17-Team-1.pdf\">GP-A Microservices, WS16-17, Team 1<\/a><\/li>\n<li>Subteam 2:\u00a0<a href=\"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/files\/2018\/10\/GP-A-Microservices-WS16-17-Team-2.pdf\">GP-A Microservices, WS16-17, Team 2<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2016\/09\/02\/gp-a-agile-entwicklung-einer-microservice-architektur-ws16\/\" >GP WS16_A02 &#8222;Agile Entwicklung einer Microservice-Architektur&#8220; &#8211; Projektbeschreibung<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2016\/09\/02\/gp-a-agile-entwicklung-einer-microservice-architektur-ws16\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a><\/p>\n<p class=\"tpg-excerpt-class tpg-get-posts-excerpt\">Ziel des Projekts ist es, f\u00fcr eine existierende Showcase-Webanwendung (B\u00fccherbestellung) eine Microservice-Architektur zu konzipieren und umzusetzen bzw. weiterzuentwickeln. Dabei sollen die St\u00e4rken, Schw\u00e4chen, Risiken und Grenzen dieses Ansatzes im Projektreport evaluiert werden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2016\/07\/31\/gp-ss16_b9-microservice-architektur-fuer-webbasierte-enterprise-anwendungen-abschlussbericht\/\" >GP SS16_B9 &#8222;Microservice-Architektur f\u00fcr webbasierte Enterprise-Anwendungen&#8220; &#8211; Abschlussbericht<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2016\/07\/31\/gp-ss16_b9-microservice-architektur-fuer-webbasierte-enterprise-anwendungen-abschlussbericht\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a>Der Abschlussbericht zum <a href=\"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2016\/04\/02\/microservice-architektur-fuer-webbasierte-enterprise-anwendungen-ss16\/\">Guided Project GP SS16_B9 &#8222;Microservice-Architektur f\u00fcr webbasierte Enterprise-Anwendungen&#8220;<\/a> ist verf\u00fcgbar:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/files\/2018\/10\/SoSe16_GPB09_Evaluationsbericht.pdf\">SoSe16_GPB09_Evaluationsbericht<\/a><\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2016\/04\/02\/microservice-architektur-fuer-webbasierte-enterprise-anwendungen-ss16\/\" >GP SS16_B9 &#8222;Microservice-Architektur f\u00fcr webbasierte Enterprise-Anwendungen&#8220; &#8211; Projektbeschreibung<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2016\/04\/02\/microservice-architektur-fuer-webbasierte-enterprise-anwendungen-ss16\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a><\/p>\n<p class=\"tpg-excerpt-class tpg-get-posts-excerpt\">Ziel des Projekts ist es, f\u00fcr eine existierende Showcase-Webanwendung (Restaurantmanagement-System) eine Microservice-Architektur zu konzipieren und umzusetzen. Dabei sollen die St\u00e4rken, Schw\u00e4chen, Risiken und Grenzen dieses Ansatzes im Projektreport evaluiert werden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2016\/04\/01\/gp-ss16_b1-assessment-tools-in-eam-consulting-project-description\/\" >GP SS16_B1 &#8222;Assessment Tools in EAM Consulting&#8220; &#8211; Project Description<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2016\/04\/01\/gp-ss16_b1-assessment-tools-in-eam-consulting-project-description\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a><\/p>\n<h3>Problem Description<\/h3>\n<p>Enterprise Architecture Management (EAM) is a strategic management discipline. EAM facilitates the alignment of an enterprise\u2019s strategic goals, business capabilities, and management processes with its IT landscape.<\/p>\n<p>Focus of an EAM initiative can greatly vary, depending on the specific nature of the enterprise, its core business domain, and its process maturity. Therefore, mapping out the scope and target of an EAM initiative with appropriate assessment tools is key to a successful EAM consulting project.<\/p>\n<h3>Project Definition<\/h3>\n<p>The Guided Project will be divided in two subteams, working each on a specific case study (see below). As a starting point, each team will create an EAM metamodel for their case. Depending on the case, further assessment methods (e.g. expert interviews, maturity assessments, etc.) will come into the picture.<\/p>\n<h4>Case Study 1: A leading European intercity bus service company<\/h4>\n<p>The intercity bus market has been recently deregulated in Germany and Europe. As a low-fare competitor to rail and air travel, companies in the intercity bus sector face a 2-digit annual growth as well as fierce competition for market dominance.<\/p>\n<p>The recently kicked off EAM initiative in this long-distance bus service company is supposed to establish certain standards and to maintain strategic alignment in a startup, growth-oriented IT environment. Main challenges are:<\/p>\n<ul>\n<li>Automation of core business processes<\/li>\n<li>Assessment of the overall EAM approach, and recommendations for improvements<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Case Study 2: A large federal IT provider in Germany<\/h4>\n<p>This public IT provider is one of three large public IT organizations in Germany, rendering IT services to governmental agencies and ministries. All three currently in the process of being merged into one huge, unified federal IT provider in Germany.<\/p>\n<p>The EAM group in the agency exists for several years. It focuses mainly on the application and technology architecture, and works towards establishing mandatory EAM standards in a very inhomogeneous, fragmented, and historically grown IT landscape. Main challenges are:<\/p>\n<ul>\n<li>Identification of success factors and blockers for establishing standards<\/li>\n<li>Defining Good Practices for establishing sustainable, mutually accepted processes for EAM data collection and standards monitoring<\/li>\n<\/ul>\n<p>In a joint project report, both subteams will sum up their assessment results and recommendations, and evaluate which assessment tools have proven useful for what purpose.<\/p>\n<p>Project goal is to present basic recommendations for both analyzed cases, as well as an evaluation of the strength and weaknesses of the assessment tools used in the process.<\/p>\n<h3>Learning Outcomes<\/h3>\n<ul>\n<li>Knowledge of typical EAM goals, methods, success factors, and challenges<\/li>\n<li>Practical consulting experience, e.g. usage of typical consulting methods like expert interviews<\/li>\n<li>Creation of an analysis report plus recommendations<\/li>\n<li>Usage of metamodels as a tool for focus and goal assessment of a strategic management discipline<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Requirements<\/h3>\n<ul>\n<li>Basic EAM knowledge<\/li>\n<li>Interest in analyzing the specific context, goals, and challenges of an EAM initiative<\/li>\n<li>Willingness to talk to experts (under professor\u2019s guidance)<\/li>\n<li>Quick mind and good analysis capabilities<\/li>\n<li>Basic interest in consulting work<\/li>\n<\/ul>\n<h3>External Project Partner<\/h3>\n<p>See case studies above<\/p><\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2016\/03\/27\/abschlussbericht-des-gp-agiler-poc-oasp4js-verfuegbar\/\" >GP WS15_A2: &#8222;Agiler PoC AngularJS&#8220; &#8211; Abschlussbericht verf\u00fcgbar<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2016\/03\/27\/abschlussbericht-des-gp-agiler-poc-oasp4js-verfuegbar\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a><\/p>\n<p class=\"tpg-excerpt-class tpg-get-posts-excerpt\">Der Abschlussbericht des Guided Project &#8222;Agiler PoC OASP4JS&#8220; ist jetzt verf\u00fcgbar: Evaluationsbericht OASP \/ OASP4JS.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2016\/03\/20\/final-report-a-domain-specific-language-for-eam-entities-and-views-available\/\" >GP WS15_B2 &#8222;DSL EAM views&#8220; &#8211; Final Report available<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2016\/03\/20\/final-report-a-domain-specific-language-for-eam-entities-and-views-available\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a><\/p>\n<p class=\"tpg-excerpt-class tpg-get-posts-excerpt\">The final report of Guided Project &#8222;A Domain-Specific Language for EAM Entities and Views&#8220; is now available.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2016\/02\/23\/webcast-entwicklung-von-angularjs-applikationen-fuer-poweruser\/\" >GP WS15_A2: \u201cAgiler PoC AngularJS\u201d \u2013 Webcast: &#8222;Entwicklung von AngularJS-Applikationen f\u00fcr Poweruser&#8220;<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2016\/02\/23\/webcast-entwicklung-von-angularjs-applikationen-fuer-poweruser\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a><\/p>\n<p class=\"tpg-excerpt-class tpg-get-posts-excerpt\">Im Rahmen des Guided Project &#8222;Agiler PoC OASP4JS&#8220; hat Igor Lino, Entwickler bei der Firma ControlExpert, einen Webcast zum Thema &#8222;Entwicklung von AngularJS-Applikationen f\u00fcr Poweruser&#8220; gehalten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2016\/01\/07\/experteninterviews-im-rahmen-des-guided-project-a-dsl-for-eam-views-and-entities\/\" >GP WS15_B2 &#8222;DSL EAM views&#8220; &#8211; Experteninterviews<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2016\/01\/07\/experteninterviews-im-rahmen-des-guided-project-a-dsl-for-eam-views-and-entities\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a><\/p>\n<p class=\"tpg-excerpt-class tpg-get-posts-excerpt\">Im Rahmen des Guided Project &#8222;A DSL for EAM views and entities&#8220; werden in den kommenden zwei Wochen vier Experteninterviews mit aktiven Enterprise-Architekten durchgef\u00fchrt, unter anderem mit Kornelius Fuhrer (http:\/\/enterprise-architecture-management.blogspot.de\/) &#8230;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2015\/12\/19\/feedback-erhebung-zu-gp-a-agiler-poc-oasp4js\/\" >GP WS15_A2: &#8222;Agiler PoC AngularJS&#8220; &#8211; Ergebnisse der Feedback-Erhebung<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2015\/12\/19\/feedback-erhebung-zu-gp-a-agiler-poc-oasp4js\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a>Zu dem<a href=\"http:\/\/lwibs01.gm.fh-koeln.de\/blogs\/bente\/2015\/09\/02\/agiles-gp-a-agiler-proof-of-concept-zur-evaluierung-von-angularjs-im-professionellen-software-projekteinsatz\/\" target=\"_blank\">\u00a0GP-A &#8222;Agiler PoC OASP4JS&#8220;<\/a> wurde eine Feedback-Erhebung (auf Basis einer ILIAS-Umfrage) durchgef\u00fchrt. Die Ergebnisse finden Sie <a href=\"http:\/\/lwibs01.gm.fh-koeln.de\/blogs\/bente\/files\/2015\/12\/Feedback-zum-GP-Agiler-PoC-f\u00fcr-OASP4JS-2015-12-17.pdf\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2015\/09\/02\/agiles-gp-a-agiler-proof-of-concept-zur-evaluierung-von-angularjs-im-professionellen-software-projekteinsatz\/\" >GP WS15_A2: &#8222;Agiler PoC AngularJS&#8220; &#8211; Projektbeschreibung<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2015\/09\/02\/agiles-gp-a-agiler-proof-of-concept-zur-evaluierung-von-angularjs-im-professionellen-software-projekteinsatz\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a><\/p>\n<p class=\"tpg-excerpt-class tpg-get-posts-excerpt\">Der Gegenstand des Projekts wird ein hypothetisches Entwicklungsprojekt f\u00fcr einen \u00f6ffentlichen Auftraggeber sein. Die Umsetzung des Projekts sowie die Erstellung des Evaluationsberichts wird nach agiler Methodik erfolgen. Die agilen Teamprozesse werden gem\u00e4\u00df Typ-A-Definition von Prof. Stumpf und seinem Team methodisch begleitet. Die agilen Teams w\u00e4hlen jeweils einen Scrum Master und einen Product Owner.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><div class=\"tpg-get-posts-post\" ><div class=\"tpg-title-class\"><h4><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2015\/09\/01\/gp-b-a-domain-specific-language-dsl-for-eam-views-and-entities\/\" >GP SS15_B9 &#8222;Editor for EAM Metamodels&#8220; &#8211; Project Description<\/a><\/h4><\/div><div class=\"tpg-content-class\"><a href=\"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2015\/09\/01\/gp-b-a-domain-specific-language-dsl-for-eam-views-and-entities\/\"><\/p>\n<div class=\"tpg-thumbnail-class\"><\/div>\n<p class=\"lead\"><\/a><\/p>\n<p class=\"tpg-excerpt-class tpg-get-posts-excerpt\">This GP is conducted in WS 2015 with a team of nine Computer Science Master students. <\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><!-- #tpg-get-posts -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":39,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-1526","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1526","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/wp-json\/wp\/v2\/users\/39"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1526"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1526\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1527,"href":"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1526\/revisions\/1527"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1526"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}