


{"id":697,"date":"2016-09-30T22:14:58","date_gmt":"2016-09-30T20:14:58","guid":{"rendered":"http:\/\/lwibs01.gm.fh-koeln.de\/blogs\/bente\/?p=697"},"modified":"2017-02-05T18:23:44","modified_gmt":"2017-02-05T17:23:44","slug":"agile-enterprise-architecture-die-untersuchung-des-collaborative-enterprise-architecture-ansatzes-im-rahmen-einer-einzelfallstudie-im-umfeld-eines-komplexen-it-projektes","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2016\/09\/30\/agile-enterprise-architecture-die-untersuchung-des-collaborative-enterprise-architecture-ansatzes-im-rahmen-einer-einzelfallstudie-im-umfeld-eines-komplexen-it-projektes\/","title":{"rendered":"Agile Enterprise Architecture"},"content":{"rendered":"<p class=\"lead\"><em>Die Untersuchung des Collaborative Enterprise Architecture Ansatzes im Rahmen einer Einzelfallstudie im Umfeld eines komplexen IT Projektes<\/em><\/p>\n<h3>Bearbeiter der Masterarbeit<\/h3>\n<p>Christian Schwaiger, Donau-Universit\u00e4t Krems<\/p>\n<h3>Abgabe<\/h3>\n<p>Die Arbeit wurde im September 2016 abgeschlossen. Sie tr\u00e4gt einen Sperrvermerk.<\/p>\n<h3>Inhalt der Arbeit<\/h3>\n<p>Ist ein Einsatz von Enterprise Architecture (EA) Bottom-up und Quick-Win orientiert, unter Einsatz eines m\u00f6glichst SMARTen Ansatzes, m\u00f6glich? Im Kontext einer IT Abteilung kann Bottom-up bedeuten, dass ein komplexes IT Projekt als Initiator und Treiber von EA fungiert. Der Quick-Win k\u00f6nnte hierbei durch schnell verwertbare aber auch wiederverwendbare Ergebnisse (Artefakte) erzielt werden die beispielsweise den Zusammenhang zwischen Gesch\u00e4ftsprozessen und IT Systemen im Umfeld des IT Projektes visualisieren. Konkretisiert man die eingangs gestellte Frage, f\u00fcr dieses Beispiel mit der Grundidee von EA, m\u00fcsste sie lauten: Kann der Einsatz von Enterprise Architecture auf Ebene eines IT Projektes starten um schnell wiederverwertbare Artefakte zu generieren die einerseits einen Quick-Win generieren und andererseits eine kurz oder mittelfristige Skalierung erm\u00f6glichen? Dies stellt den Ausgangspunkt f\u00fcr die weitere Recherche dar.<\/p>\n<p>Im Umfeld der Enterprise Architecture landet man auf der Suche nach L\u00f6sungsans\u00e4tzen sehr schnell bei der TOGAF Architecture Development Method (ADM), die einen umfassenden, holistischen aber auch evolution\u00e4ren Ansatz zur Entwicklung einer Enterprise Architecture bietet. Sucht man nach SMARTen Ans\u00e4tzen landet man rasch bei agilen Methoden der Softwareentwicklung und des Projektmanagements. Agile Methoden wie Scrum, KANBAN, eXtreme Programming und viele weitere versprechen den Kundennutzen in den Fokus zu stellen, Entwicklungszeiten zu verk\u00fcrzen, schnellere Marktreife von Produkten zu erm\u00f6glichen und vieles mehr.<\/p>\n<p>Aus langj\u00e4hriger und pers\u00f6nlicher Projekterfahrung kann best\u00e4tigt werden, dass der Einsatz agiler Methoden sehr schnell zu verwertbaren Ergebnissen f\u00fchren kann. An dieser Stelle sei aber auch angemerkt das agile Methoden kein Allheilmittel darstellen. Speziell in sehr komplexen Situationen erm\u00f6glichen sie aber, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und auf neue oder sich \u00e4ndernde Anforderungen flexibler reagieren zu k\u00f6nnen. Eine Kombination aus dem ganzheitlichen TOGAF ADM und agilen Methoden k\u00f6nnte eine m\u00f6gliche Antwort auf die einleitend adressierten Fragen bieten.<\/p>\n<p>Collaborative Enterprise Architecture stellt so eine Kombination dar in dem sie, unter anderem, die TOGAF ADM mit der agilen Methodik KANBAN kombiniert. Im Rahmen einer Einzelfallstudie soll anhand eines konkreten IT Projektes die Anwendbarkeit dieses Ansatzes untersucht und \u00fcberpr\u00fcft werden. Ziel ist es alle Phasen des Collaborative-Enterprise-Architecture-Modells zu durchlaufen und wiederverwendbare Artefakte zu generieren.<\/p>\n<p>Der Verlauf des gesamten Prozesses wird im Rahmen einer teilnehmenden und direkten Bobachtung begleitet. Die Erkenntnisse aus der Beobachtung und der Verlauf werden in einem Forschungstagebuch dokumentiert. Alle im Verlauf des Prozesses erstellten Artefakte und das Forschungstagebuch werden in einer Forschungsdatenbank, zur sp\u00e4teren Auswertung, strukturiert erfasst. Im Rahmen der Auswertung werden die Ergebnisse analysiert, mit der Theorie reflektiert und zusammengefasst dargestellt. Ein Ausblick hinsichtlich weiterer Einsatzm\u00f6glichkeiten im Unternehmen und m\u00f6glicher weiterer Forschungsoptionen bilden den Abschluss der Master Thesis.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Collaborative Enterprise Architecture kombiniert TOGAF ADM mit der agilen Methodik KANBAN. Im Rahmen einer Einzelfallstudie soll anhand eines konkreten IT Projektes die Anwendbarkeit dieses Ansatzes untersucht und \u00fcberpr\u00fcft werden. Ziel ist es, alle Phasen des Collaborative-Enterprise-Architecture-Modells zu durchlaufen und wiederverwendbare Artefakte zu generieren. Die Arbeit wurde im September 2016 abgeschlossen. <\/p>\n","protected":false},"author":39,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[20665],"tags":[9910,4680],"class_list":["post-697","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-laufende-arbeiten","tag-collaborative-ea","tag-eam"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/697","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/wp-json\/wp\/v2\/users\/39"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=697"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/697\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":844,"href":"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/697\/revisions\/844"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=697"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=697"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=697"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}