


{"id":1253,"date":"2018-03-02T07:06:33","date_gmt":"2018-03-02T06:06:33","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/?p=1253"},"modified":"2018-10-03T12:46:15","modified_gmt":"2018-10-03T10:46:15","slug":"empirische-untersuchung-der-user-experience-von-uml-tools-fuer-die-softwaretechnik-lehre","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2018\/03\/02\/empirische-untersuchung-der-user-experience-von-uml-tools-fuer-die-softwaretechnik-lehre\/","title":{"rendered":"MA: Empirische Untersuchung der User Experience von UML-Tools f\u00fcr die Softwaretechnik-Lehre"},"content":{"rendered":"<p class=\"lead\">Modellierung komplexer Sachverhalte ist ein elementarer Teil des Software-Spezifikationsprozesses. Als Standard hat sich dabei UML etabliert. In den Informatik-Bachelor-Studieng\u00e4ngen am Campus Gummersbach werden etwa die H\u00e4lfte der 14 UML-Diagrammtypen theoretisch und praktisch gelehrt.<\/p>\n<p>Obwohl die Studierenden die \u00dcbungen und Praktika auch ohne Tool-Unterst\u00fctzung bearbeiten k\u00f6nnen, ist die Benutzung eines UML-Editors im Sinne einer praxisnahen Ausbildung sinnvoll. Wenn in realen Softwareprojekten UML eingesetzt wird, dann in aller Regel unterst\u00fctzt durch ein professionelles Tool. Durch die Komplexit\u00e4t von UML sind diese Tools allerdings entweder funktional unvollst\u00e4ndig, oder sind schwer erlernbar und weisen M\u00e4ngel in der User Experience auf (oder beides).<\/p>\n<p>In Fortsetzung <a href=\"http:\/\/blogs.gm.fh-koeln.de\/bente\/2018\/02\/20\/ppba-auswahl-eines-geeigneten-uml-editors-fuer-die-softwaretechnikausbildung-an-der-hochschule\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einer Bachelorarbeit zum gleichen Thema<\/a> sollen in dieser Arbeit gebr\u00e4uchliche und f\u00fcr die Softwaretechnik verf\u00fcgbare UML-Tools bez\u00fcglich ihrer Eignung f\u00fcr die Lehre untersucht und verglichen werden. Der Fokus soll dabei auf User Experience und funktionaler Vollst\u00e4ndigkeit liegen. Die Untersuchung soll empirische Methoden nutzen und so breit angelegt sein, dass das Ergebnis f\u00fcr die allgemeine Softwaretechnik-Hochschullehre anwendbar ist.<\/p>\n<p>Dies umfasst mindestens die folgenden Schritte:<\/p>\n<ul>\n<li>Vorauswahl geeigneter UML-Tools auf Basis objektiver Kriterien<\/li>\n<li>Definition eines Forschungsdesigns, bei dem auch die Softwaretechnik-Lehrveranstaltung (Bachelor) der betreuenden Professoren einbezogen werden sollen. So w\u00e4re etwa denkbar, verschiedenen Praktikumsgruppen verschiedene Tools zuzuweisen und deren Lernerfolg geeignet zu messen.<\/li>\n<li>Mitwirkung an der Betreuung von Bachelor-Projekten und \u2013Abschlussarbeiten, die dann Detailaspekte genauer untersuchen k\u00f6nnen<\/li>\n<li>Mitarbeit an der Ver\u00f6ffentlichung der Ergebnisse<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Vorhaben kann als Masterarbeit oder als Guided Project (GP) im Master ausgef\u00fchrt werden. Bei einem GP gelten die \u00fcblichen Regeln (Mindestteilnehmerzahl zwei Personen, offene Ausschreibung). Nach Absprache ist es auch m\u00f6glich, nur Teile des Vorhabens zu bearbeiten, dies dann aber in gr\u00f6\u00dferer Tiefe.<\/p>\n<p>Die Betreuung erfolgt gemeinsam durch die Professoren Stefan Bente und Mario Winter sowie ggfs. Mitarbeiter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Fortsetzung einer Bachelorarbeit zum gleichen Thema sollen in dieser Arbeit gebr\u00e4uchliche und f\u00fcr die Softwaretechnik verf\u00fcgbare UML-Tools bez\u00fcglich ihrer Eignung f\u00fcr die Lehre untersucht und verglichen werden. Der Fokus soll dabei auf User Experience und funktionaler Vollst\u00e4ndigkeit liegen. 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